2. Damen – Immerhin: 1 Punkt auf der Haben-Seite

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Feb 192018
 

TuS Baerl vs. TuSEM Essen II 3:2 (16:25; 25:17; 16:25; 25:20; 15:12)

Lief lei­der nur pha­sen­wei­se und reich­te ent­spre­chend nur für einen Punkt … Es fehl­te an Kon­zen­tra­ti­on und Durch­schlags­kraft im Angriff, dafür neh­me man um so mehr ver­schla­ge­ne Anga­ben, dazu mische man abschlie­ßend noch Annah­me- und Angriffs­feh­ler unter … und schon hat man den 1-Punkt-Salat.

Es war aber nicht alles schlecht, ins­be­son­de­re in Satz 1 und 3 konn­ten wir dem Spiel durch gute Block­ar­beit und varia­bles Angriffs­spiel unse­ren Stem­pel auf­drü­cken.

Tol­le Anga­ben-Seri­en von Clau­dia K. und Han­na im fünf­ten Satz sorg­ten lei­der nur kos­me­tisch für ein knap­pes Ergeb­nis. Her­vor­zu­he­ben ist der exzel­len­te Auf­tritt unse­rer Sven­ja L. auf der Dia­go­na­len, sie zeich­ne­te sich ins­be­son­de­re durch „Auge“ und gran­dio­se Abwehr­ak­tio­nen aus – nur das mit dem zügi­gen Auf­ste­hen nach der Japan-Rol­le müs­sen wir noch per­fek­tio­nie­ren ;-).
Und die Stim­mung war trotz auf und ab, kon­stant „auf“.

Die rat­lo­sen 12 ste­hen am Sams­tag, den 24.02. mit gerich­te­ten Krön­chen den Ver­fol­gern aus Bor­beck gegen­über. Anpfiff ist um 15 Uhr auf der Mar­ga­re­then­hö­he.

Laut­star­ke TuSEM-Fans kön­nen sich mal so rich­tig bei uns warm­lau­fen, um anschlie­ßend ein Hal­len­drit­tel wei­ter unse­re 1. Damen zu unter­stüt­zen.

Durchwachsener Spieltag für die U16

 Saison 2017/18, weibl. Jugend U16  Kommentare deaktiviert für Durchwachsener Spieltag für die U16
Feb 052018
 

Am frü­hen Sonn­tag­mor­gen ging es für die U16 des TUSEM nach Bre­de­ney. Der alt­be­kann­te Geg­ner aus der ers­ten U14-Sai­son von vor 2 Jah­ren war­te­te schon, um sich für den einen abge­ge­be­nen Satz aus der Hin­run­de zu revan­chie­ren. Im eis­kal­ten Bre­de­ney­er Schuh­kar­ton woll­ten die Mäd­chen um Clau­dia Weß und Sven­ja Luxen dann auch nicht wirk­lich auf­tau­en. Leicht ersatz­ge­schwächt und mit vier Paar schwe­ren Bei­nen der U14 Spie­le­rin­nen von der Qua­li A am Vor­tag ging es gegen einen schwe­ren Geg­ner. Die Bre­de­ney­er sind den TUSE­Mern eine Sai­son vor­aus und das merk­te man an dem Tag auch deut­lich, zumin­dest deut­li­cher als in der Hin­run­de. Hat­ten die Mäd­chen von der Höhe die Bre­de­ney­er im 1. Satz des Hin­spiels noch kalt erwischt, gab es im 1. Satz am Sonn­tag­mor­gen nicht viel zu fei­ern. Auf­schlag­se­ri­en der Bre­de­ney­er sorg­ten bereits im 1. Satz mit 25:15 für kla­re Ver­hält­nis­se. Sicht­lich beein­druckt davon, dass die eige­nen Auf­schlä­ge vom Geg­ner mit guten Angrif­fen zurück kom­men kön­nen, pro­du­zier­te man dazu den ein oder ande­ren Eigen­feh­ler und muss­te sich auch im 2. Satz mit 25:16 den an die­sem Tag über­le­ge­nen Süd­es­se­ne­rin­nen geschla­gen geben. Zumin­dest war man jetzt auf­ge­taut und auf­ge­wacht.

Im 2. Sonn­tags­spiel galt es dann wenigs­tens TuS Baerl die Punk­te abzu­knöp­fen. Es wur­de ein sehr ein­sei­ti­ges von Auf­schlag­se­ri­en der TUSE­Me­rin­nen gepräg­tes Spiel. Im 1. Satz gelang noch nicht ein­mal eine kom­plet­te Rota­ti­on und von den 5 Punk­ten der Geg­ne­rin­nen aus Baerl, mach­ten die Mäd­chen von der Höhe gan­ze 4 Punk­te durch Auf­schlag­feh­ler für die Geg­ner. Wer glaub­te, lang­wei­li­ger geht es gar nicht mehr, wur­de ent­täuscht. Auch im 2. Satz zeig­te der Geg­ner kaum Gegen­wehr. Zumin­dest gelang eine Rota­ti­on, so dass jede Spie­le­rin ein­mal ihr Auf­schlag­kön­nen unter Beweis stel­len konn­te. Wie­der muss­ten die Esse­ne­rin­nen von den 6 Punk­ten des Geg­ners 4 Punk­te durch Auf­schlag­feh­ler selbst machen bis es dann am Ende 25:5 und 25:6 stand. Einen klei­nen Trost für das ver­lo­re­ne Spiel gegen Bre­de­ney gab es dann doch noch: das anschlie­ßen­de Spiel TuS Baerl gegen TV Bre­de­ney  ende­te 7:25 und 8:25 — 4 Punk­te von Baerl mehr fühl­ten sich wie ein klei­ner Sieg an 😉

U14 nimmt schwaches Nervenkostüm mit nach Kevelaer

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Feb 042018
 

Zur Qua­li-A star­te­te die Rei­se­grup­pe aus Essen in den Wall­fahrts­ort Keve­la­er. Die TUSEM Mäd­chen hat­ten die gan­ze Sai­son dar­auf hin gear­bei­tet und eine tol­le Sai­son gespielt. Lei­der belohn­ten sich die Esse­ne­rin­nen nicht mit der Teil­nah­me an der Qua­li-B. Die Stol­ber­ger TG war der 1. Geg­ner der TUSE­Me­rin­nen und stut­ze den Mäd­chen von der Höhe direkt die Flü­gel. Dem cle­ve­ren Spiel der Stol­ber­ger hat­ten die Esse­ne­rin­nen nichts ent­ge­gen zu setz­ten. Kei­ne spiel­te, was sie eigent­lich kann und so ver­lo­ren die Mäd­chen von der Höhe direkt ihr ers­tes Spiel in der ers­ten Qua­li mit 25:16 und 25:15. Dabei wären die Stol­ber­ge­rin­nen der ein­fachs­te Geg­ner an dem Tag gewe­sen.

Der TSV Wee­ze war der nächs­te Geg­ner. Die Weeze­ne­rin­nen beein­druck­ten die TUSEM Mäd­chen mit Sprung­auf­schlä­gen in der Auf­wärm­pha­se. In die­sem Spiel stei­ger­ten sich die Esse­ne­rin­nen durch­aus und schaff­ten es den Mäd­chen aus Wee­ze ein paar Punk­te mehr abzu­knöp­fen. Es reich­te aber nicht für einen Satz­ge­winn und so besieg­te auch der TSV Wee­ze den TUSEM mit 25:17 und 25:19.

Den SV BW Ding­den kann­ten die TUSEM Mäd­chen noch aus der U12 Jugend. Das mit­ge­nom­me­ne dün­ne Ner­ven­kos­tüm der Esse­ne­rin­nen brach­te die Mäd­chen aber jetzt kom­plett raus und wie­der ver­lor der TUSEM mit 22:25. Die Lau­ne sank auf­grund des erneu­ten Satz­ver­lus­tes auf dem Spiel­feld auf den Null­punkt und wur­de auch nicht mehr ein­ge­fan­gen. Der Satz ging mit 25:19 an die Ding­de­ner Mäd­chen und aus war der Traum von der Teil­nah­me an der Qua­li-B.

Demü­tig keh­ren die TUSEM Mäd­chen also aus Keve­la­er zurück…

2. Damen – Für den Coach: 3 Punkte zum Wiegenfest

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Jan 292018
 

TuSEM Essen II vs. TV Voer­de 3:1 (25:19; 23:25; 25:14; 26:24)

Bei den Vor­be­rei­tun­gen zum letz­ten Spiel­tag stell­ten wir bestürzt fest, dass nur zwei Mit­tel­blo­cker zur Ver­fü­gung ste­hen: Clau­dia Nie­mei­er hat ihre Sprung­ge­lenk-Ver­let­zung noch nicht aus­ku­riert und Clau­dia Weß coach­te zeit­gleich den TuSE­Mer Vol­ley­ball-Nach­wuchs beim Pro­jekt „Jugend mischt die Kreis­li­ga auf“.
Kurz­fris­tig wur­de das Per­so­nal-Karus­sell ange­schmis­sen … Mate­ri­al­er­mü­dungs­er­schei­nun­gen bei Tina Stass­ny und die Abwe­sen­hei­ten von Lin­da Cla­ßen und Doro Kem­per-Buch­holz führ­ten dann zu einer noch krea­ti­ve­ren als der geplan­ten Lösung: Unse­re Sta­tis­ti­ke­rin Mela­nie Edel­mei­er hat­te sich im Lau­fe der letz­ten Mona­te hochge…arbeitet 😉 und wur­de nun erfreu­li­cher­wei­se zur Aus­hilfs­kraft im Mit­tel­block rekru­tiert, unter­des­sen über­nahm Clau­dia N. ihre Rol­le am Reiß­brett. Vie­len lie­ben Dank Euch bei­den!
Zugleich mel­de­te sich Zuspie­le­rin Andrea Wink­ler wie­der gene­sen zurück, so dass Coach Andre­as Edel­mei­er dann doch 12 (eini­ger­ma­ßen gesun­de) gut gelaun­te Spie­le­rin­nen zur Ver­fü­gung stan­den.

Der ers­te Satz war unse­rer­seits etwas zurück­hal­tend, wir zeig­ten zwar an der ein oder ande­ren Stel­le was wir „kön­nen könn­ten“, aber ins­ge­samt plät­scher­te es so dahin und wir pro­fi­tier­ten stark von den Eigen­feh­lern der Geg­ne­rin­nen. Nicht unver­dient ging der Satz dann auch an uns.

Die zwei­te Run­de war dann schon was enger, klei­ne­re Abstim­mungs­schwie­rig­kei­ten und Eigen­feh­ler kos­te­ten uns dann aber mit 23:25 knapp den Satz.

Im drit­ten Satz dreh­ten wir dann mal so rich­tig auf: Ins­be­son­de­re unse­re Mit­tel­blo­cke­rin Char­ly Dobin­ski spiel­te stark auf und ver­senk­te ihre Angrif­fe druck­voll im geg­ne­ri­schen Spiel­feld! Aber auch alle ande­ren Akteu­rin­nen brach­ten nun geschickt ihre Bäl­le „drü­ben“ unter und schaff­ten es durch gute Block- und Abwehr­leis­tung dies bei uns zu ver­hin­dern. Unse­re Libe­ra Tama­ra Schleu­ter ver­stand es groß­ar­tig die Bäl­le der Voer­der Damen weg­zu­pflü­cken und die­se prä­zi­se zur Zuspie­le­rin zu manö­vrie­ren. Ver­dient ging der drit­te Satz an uns.

Im vier­ten Durch­gang ver­schwand der Schwung aus dem drit­ten Satz in einem schwar­zen Loch am Nie­der­rhein … trotz glei­cher Beset­zung wirk­te die Vor­stel­lung irgend­wie zer­fah­ren und etwas trä­ge, wir konn­ten nicht an die Leis­tung des drit­ten Sat­zes anknüp­fen und hink­ten immer 3 bis 4 Punk­te hin­ter­her. Am Ende besan­nen wir uns aber unse­rer Stär­ken und erkämpf­ten uns mit 26:24 knapp Satz und Sieg … und ne Kis­te haben wir auch „gewon­nen“.

Fazit: Mehr Kon­stanz bit­te, die­ses Auf und Ab zerrt an den Ner­ven aller!
Und: Gewon­nen ist gewon­nen! Pro­jekt Ver­tei­di­gung des 3. Plat­zes plan­mä­ßig ongo­ing, Sta­tus: grün!

Wir ste­hen erst am Sams­tag, den 17.02. wie­der im Tri­kot auf dem Spiel­feld. Frü­hes­tens um 16:30 Uhr geht es dann in Bor­beck gegen TuS Baerl. Bei einer unse­rer schlech­tes­ten Vor­stel­lun­gen in die­ser Sai­son sind wir im Hin­spiel mit 0:3 gran­di­os geschei­tert – es kann also nur bes­ser wer­den!

4. Damen verliert Stadtderby gegen VVH

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Jan 222018
 

Wie im Hin­spiel schaff­te es die 4. Damen nicht, die VVH Mäd­chen in den Griff zu bekom­men. Eine der weni­gen Mann­schaf­ten, die eigent­lich auf Augen­hö­he sein soll­te und wo wir ein span­nen­des Spiel erwar­tet hat­ten, aber es kam ganz anders. Im 1. Satz lie­fen die TUSE­Me­rin­nen einem hohen Rück­stand aus einer Auf­schlag­se­rie hin­ter­her. Die eige­nen Auf­schlä­ge woll­ten nicht ins Feld des Geg­ners und so kamen die Mäd­chen nicht über 22 Punk­te hin­aus.  Auch der 2. Satz begann wie­der mit einer Auf­schlag­se­rie von VVH. Wie­der kämpf­ten sich die TUSEM Mäd­chen her­an, konn­ten aber den Satz­ver­lust nicht ver­hin­dern, 20:25 für den VVH. Im 3. Satz mach­ten die Humann-Mäd­chen dann kur­zen Pro­zess mit den Mäd­chen von der Höhe und been­de­ten das Spiel mit einem deut­li­chen 25:10.

2. Damen – Kurz gewackelt, geschüttelt, 3 Punkt mitgenommen

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Jan 222018
 

VCE Gel­dern II vs. TuSEM Essen II 0:3 (13:25; 26:28; 17:25)

Ver­gan­ge­nen Sonn­tag mach­ten wir uns auf die Rei­se nach Duis­burg, es ging gegen den Tabel­len­vor­letz­ten aus Gel­dern.

Im ers­ten Satz star­te­ten wir trotz „neu­er“ Auf­stel­lung im Zuspiel und über die Dia­go­na­le gran­di­os. Der ein oder ande­re Wack­ler wur­de direkt im nächs­ten Spiel­zug aus­ge­gli­chen und wir lie­ßen kei­nen unse­rer zahl­rei­chen Zuschau­er auch nur im Gerings­ten dar­an zwei­feln, dass wir 3 Punk­te mit nach Hau­se neh­men wol­len. Judit Lie­ber­mann konn­te mit einer star­ken Auf­schlags­se­rie beim Spiel­stand von 7:13 auf 7:20 erhö­hen und der Geg­ner war völ­lig aus dem Kon­zept gebracht, der Satz ging hoch­ver­dient mit 13:25 nach Essen.

Gut gelaunt und viel­leicht etwas zu opti­mis­tisch — offen­bar auch etwas über­heb­lich — ging es in den zwei­ten Satz. Was pas­sier­te da? Es schli­chen sich etli­che unnö­ti­ge Eigen­feh­ler ein, zudem gaben wir den Mädels aus Gel­dern zu viel Raum und plötz­lich stand es 9:4 gegen uns. Sven­ja Preus­ser ging zum Auf­schlag und mach­te dem Geg­ner mit ihren varia­blen Auf­schlä­gen mäch­tig Druck, es stand nun 10:10 und somit alles auf Anfang. Doch die Damen aus Gel­dern hat­ten ihre Chan­ce gewit­tert und lie­ßen nicht locker, hat­ten jedoch Pro­ble­me ihren Auf­schlag in unser Feld zu brin­gen – vie­len Dank an die­ser Stel­le. Hart umkämpft, mit einem span­nen­den Fina­le — bei gefühl­ten 15 Satz­bäl­len für uns — ging die­ser Satz dann aber letzt­lich mit 26:28 nach Essen.

Im 3. Satz waren wir dann wie­der hell­wach und so ging die­ser eben­so wie der ers­te nach 17 Minu­ten ver­dient an uns. Her­vor­zu­he­ben ist auch dies­mal wie­der eine Auf­schlags­se­rie, dies­mal von Han­na Wie­ling. Han­na kata­pul­tier­te uns von 3:5 auf die 3:13 Füh­rung. Der ein oder ande­re Annah­me-Pat­zer auf unse­rer Sei­te ließ uns kalt und wir hol­ten uns Satz und Sieg mit 17:25.

Wir schei­nen uns mit dem drit­ten Tabel­len­platz noch immer „am Platz an der Son­ne“ zu befin­den — schaut man sich die Tabel­le an, tren­nen uns jedoch nur 11 Punk­te vom Abstiegs- und 6 Punk­te vom Abstiegs­re­le­ga­ti­ons­platz! Anders­her­um tren­nen uns auch nur 8 vom Auf­stiegs- und 7 vom Auf­stiegs­re­le­ga­ti­ons­platz, enge Kis­te also die­se Sai­son! Rea­lis­tisch betrach­tet geht es uns in den ver­blei­ben­den fünf Spiel­ta­gen aber „nur“ um die Ver­tei­di­gung des 3. Plat­zes, wenn die maxi­mal mög­li­che Aus­beu­te von 15 Punk­ten gelingt und so mehr dabei her­aus­springt, auch schön. Es gilt also die Kon­zen­tra­ti­on hoch­zu­hal­ten und so mehr Kon­stanz in allen Berei­chen abzu­lie­fern.

Am Sams­tag, den 27.01. machen wir uns auf die Rei­se nach Gel­dern um gegen die Damen aus Voer­de anzu­tre­ten. Die­se befin­den sich mit 5 Punk­ten Abstand auf uns auf dem 5. Tabel­len­platz, das Hin­spiel ging mit 3 zu 1 Sät­zen an uns.

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