Nach einem spannenden Spiel über vier Sätze geht die 2. Damen um Youngstar Alina Gilbert als Sieger gegen den TV Voerde vom Platz. Die TUSEM-Volleyballer erwischten zum ersten Mal in der Saison einen guten Start in die Partie und spielten von Beginn an mutig und konzentriert auf. Trotz einiger Annahmeschwächen gelang es den Zuspielerinnen Claudia „Zöpfchen“ Kühl und anschließend Barbara Kullmann, die Angriffsspielerinnen gut und effektiv einzusetzen. Allerdings hatte auch der TV Voerde einen guten Start erwischt, so dass der erste Satz nach einem spannenden Schlagabtausch mit 28:26 an TUSEM ging. Nachdem der zweite Satz etwas deutlicher für die sympatische Mannschaft aus Essen entschieden wurde, kam im dritten Satz erwartungsgemäß der allseits bekannte Einbruch. Aber Schwamm drüber – am Ende zählt nur das Ergebnis! Und nachdem der vierte Satz deutlich – nicht unwesentlich getrieben durch das überragende Angriffsspiel von Jenny Breitenbach – an TUSEM ging, konnten sich die Damen mit der anschließenden wohlverdienten Weihnachtsfeier in die Weihnachtspause begeben.
Die nächste Begegnung findet im neuen Jahr am 14.01. gegen VV Humann statt.
Damen 2 beendet Niederlagenserie
3. Damen mit neuen Trikots auf Siegeskurs
Mit einem klaren 3:0 Sieg gegen Dinslaken-Hiesfeld ist die dritte Damenmannschaft wieder zurück auf Siegeskurs. Das Spiel began zunächst recht ausgeleglichen und Tusem konnte den ersten Satz mit 25:22 für sich entscheiden. Nach und nach übertrug sich die Motivation durch die neuen Trikots auch auf das Spiel und so konnten die Tusem-Mädels mit deutlich schnellerem Spiel den zweien Satz mit 25:20 und den letzten Satz mit einem klaren 25:14 gewinnen. Ein großer Dank an dieser Stelle an unseren Sponsor sowie an Katha für die Organisation der Trikots!
Nächsten Samstag steht dann das letzte Spiel in diesem Jahr gegen den aktuellen Tabellenführer VV Humann III an, bei dem die Siegesserie weiter gehen soll !
Hohe Fehlerquote der 2. Damen führt zur zweiten Niederlage in Folge
Nach der 3:1 Niederlage der vergangenen Woche gegen die ambitionierte junge Truppe aus Oberhausen trafen wir am frühen Sonntagmorgen auf den Tabellenvorletzten in Gladbeck. Bereits in der ersten Angriffsaktion zog sich unsere Außenangreiferin Linda Claßen leider eine Sprunggelenkverletzung zu. Die Truppe auf dem Feld fing sich nach kurzem Schreck jedoch schnell und holte sich den ersten Satz verdient mit 25:18. Nachdem der zweite Satz dann knapp mit 23:25 an den Gegner ging, demonstrierten die Herzog-Mädels — unterstützt von Hanna Wieling aus der vierten Damen — was in ihnen steckt: Annahme, Abwehr, Block, Stellspiel, druckvoller Angriff über alle Positionen — konzentriertes Spiel wie im Training! Der Satz wurde mit 6:25 verdient nach Hause geholt. Eine hohe Eigenfehlerquote an allen Fronten brachte uns als Trainings-Weltmeiser dann wieder auf die Verliererstrasse. Mit zahlreichen unnötigen Fehlern schenkten wir dem Gegner den vierten Satz mit 18:25. Nach anfänglicher Lethargie im fünften und entscheidenden Satz kamen wir zwar wieder ran und wehrten auch zwei Matchbälle ab, es reichte jedoch nicht und so ging der Satz mit 16:14 — und somit auch das Spiel — verloren. Mit einem ausgeglichenen Punktekonto finden wir uns nun auf Platz fünf wieder und hoffen uns in spätestens 14 Tagen aus dem Tief heraus holen und wieder kraftvoll durchstarten zu können!
3. Damen siegt gegen Tabellenführer
Die dritte Damen sichert sich nach einem Sieg gegen Tabellenführer VSSC Oberhausen den zweiten Tabellenplatz. Gleichzeitig bescherten sie den Oberhauserinnen die erste Niederlage der Saison. Trotz TUSEMer Führung im ersten Satz konnte Oberhausen zunächst knapp mit 25:23 gewinnen. Dennoch überzeugten die TUSEM-Mädels mit neuem Schlachtruf und schnellem Spiel und entschieden mit 25:16, 25:22 und 25:17 das Spiel für sich. Nächste Woche geht die Siegesserie hoffentlich gegen den Werdener TV weiter.
Damen 2 fährt dritten Saisonsieg in Folge ein
Nach einem verpatzten Start in die Landesliga-Saison mit einer 1:3-Niederlage gegen VC Essen Borbeck gelingt es der Mannschaft um Peter Herzog immer mehr, die Leistung kontinuierlich zu verbessern. Am Samstag war mit dem VC Bottrop 90 II der Tabellenletze zu Gast in der Sporthalle Margarethenhöhe. Eigentlich ein Pflichtspielsieg – aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass TUSEM II oft gegen vermeintlich schwächere Gegner Probleme hat, die Konzentration über das gesamte Spiel aufrecht zu erhalten. Nach einem 0:2 Rückstand an Punkten drehte TUSEM den ersten Satz jedoch schnell und siegte innerhalb von 20 Minuten, dem Gegner insgesamt nur 11 Zähler überlassend. Ähnlich souverän wurde der zweite Satz mit 25:10 eingefahren. Im dritten Satz trat dann doch eine leichte Konzentrationsschwäche der Essenerinnen ein. Die bislang beinah nicht vorhandenen Eigenfehler stellten sich ein und brachten den Gegner mit 17:16 Zählern in Führung. Eine Aufschlagserie von Youngster Alina Gilbert sicherte den Satzgewinn mit 25:17. Der Gegner musste seinen Heimweg mit einem 0:3 in der Tasche antreten. Mit dem dritten Sieg in Folge schiebt sich die 2. Damen an die Tabellenspitze auf den zweiten Platz. Die beiden nächsten Spiele gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel werden zeigen, ob die sympathischen Essenerinnen diese Position halten können.
2. Damen siegt im Montagsspiel gegen TB Osterfeld
Montag Abend in Osterfeld. Eigentlich eignen sich Spiele zu Trainingszeiten nicht wirklich zum Punktgewinn für die 2. Damen. An diesem Montag sollte es aber anders werden. Mit der Braut Svenja (noch) K. im Gepäck siegte die Mannschaft um Peter Herzog mit einem 3:1 gegen TB Osterfeld. Nach dem 1. Satz sah es sogar nach einem mühelosen Spieleabend für die Damen aus. Die TB Osterfeld besann sich dann aber auf seine spielerischen Qualitäten der letzten Saison und wollte die Gäste vom TUSEM doch nicht so einfach mit den Punkten im Gepäck nach Essen zurück ziehen lassen. Der 2. Satz war somit hart umkämpft und der 3. Satz ging sogar deutlich an die Gastgeber. Das wollten die Essenerinnen aber nicht auf sich sitzen lassen. Der 4. und auch letzte Satz ging wieder deutlich an die TUSEMerinnen, die TBO mit einem 25:15 rat– und punktlos in Oberhausen zurück liessen.
