Oben Genanntes hörte sich erst einmal nicht gut an. Aber es bezog sich nicht auf die Veranstaltung in Hilden. Nach dem Highlight gegen Olpe holte uns der harte Alltag der Liga wieder ein. In einem mit Haken und Ösen geführten Spiel unterlagen wir mit 2:3. Einen Punkt gab es, was uns aber nicht wirklich weiterbrachte.

Und jetzt hatte Franzi schlecht geschlafen, ihre vollmundige Aussage, dass es sich um ein gutes Zeichen handelte, hinterließen gewisse Zweifel. Denn vor ungefähr einem Jahr, hatte es an gleicher Stelle, eine deftige Schlappe gesetzt. Erschwerend kam unser neues Laster, die notorische Auswärtsschwäche hinzu. Aber die hatten die Damen an diesem Tag anscheinend zu Hause gelassen, genauso wie die Dinge, die sonst beim Coach für graue Haare sorgten. Die Annahme spielte wie aus einem Guss, Aufschläge fanden sicher ihr Ziel und die Schlafgeminderte hatte sich wohl vorgenommen, die Bonner Abwehr im Alleingang zu zerlegen. Dem Trainer ging es wie in einem guten Kinofilm, man merkte nicht wie die Zeit verging, und es war viel zu früh vorbei. 3:0 gegen den Tabellendritten (16:25; 15:25; 20:25). So mit haben wir den sicheren Tabellenplatz wieder selbst im Zugriff. Aber dazu müssen wir in den letzten beiden Spielen an diese Leistung anknüpfen.

Vielleicht sieht man sich ja am 8.04. zum letzten und vielleicht entscheidenden Heimspiel gegen Düren in der Margarethenhöhe.

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