Bis zum letz­ten Frei­tag wuss­ten wahr­schein­lich die wenigs­ten Spie­le­rin­nen der 1. Damen wo Mari­en­hei­de liegt. Jetzt weiß man mehr. Nach einer land­schaft­lich inter­es­san­ten Anrei­se, bei der man gen Ende die Auto­bah­nen auf Grund der Stau­ge­fahr aus­las­sen durf­te, erreich­ten wir für uns vol­ley­bal­le­ri­sches Neu­land. In den ers­ten bei­den Sät­zen leg­ten die Damen los wie die Feu­er­wehr, mit 25:16 und 25:15 gin­gen die­se Sät­ze an den TUSEM. Die zahl­reich erschie­ne­ne Anhän­ger­schaft der Heim­mann­schaft wur­de zuneh­mend lei­ser. Dum­mer­wei­se dau­er­te dies nicht all zu lan­ge. Der Gast­ge­ber kam zurück, die TUSEM- Angrei­fe­rin­nen schlu­gen sich die Fin­ger wund, nur ging lei­der viel zu wenig auf den Boden. Die Zuver­sicht wich, zumin­dest ein wenig und der Vor­sprung brö­ckel­te. Aus­gleich, wer hat­te das gedacht, selbst für dum­me Sprü­che war da kaum Platz. Wer aber jetzt glaub­te, dass das Pro­jekt Klas­sen­er­halt zum Schei­tern ver­ur­teilt zu sein schien, der lag dane­ben, wenn auch ziem­lich knapp. Im Tie­Break war man dann der Mei­nung, dass die Sai­son so früh noch nicht gelau­fen sein konn­te, mit dem denk­bar knap­pen Ergeb­nis von 15:13 hielt sich der TUSEM noch alle Chan­cen offen. Na dann, man sieht sich hof­fent­lich am Sams­tag den 6.5. um 17.00 in der Mar­ga­re­then­hö­he!

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