Nein, wir befin­den uns nicht in einem dubio­sen Hol­ly­wood- Film. Son­dern es han­delt sich um die Bäl­le, die uns im ers­ten Satz um die Ohren flo­gen. Das war einer­seits unse­rem Geg­ner, dem VV Humann geschul­det, aber auch das inten­siv in die Hal­le ein­fal­len­de Son­nen­licht hat­te kei­nen uner­heb­li­chen Anteil. Trotz Ver­lust die­ses Sat­ze blie­ben wir aber im Spiel. Es ent­wi­ckel­te sich ein offe­ner Schlag­ab­tausch, der dem Tabel­len­stand bei­der Mann­schaf­ten wür­dig war. Mit zuneh­men­der Spiel­dau­er mach­ten die weib­li­chen Humän­ner den einen oder ande­ren Feh­ler mehr. So trug es sich zu, dass unse­re Wes­te weiß blieb und wir den zwei­ten Platz ver­tei­di­gen konn­ten. Ein wei­te­rer Plus­punkt ist die Tat­sa­che, dass Idil wie­der ein­satz­fä­hig ist, und auch Milas Dau­men hält. Das End­ergeb­nis lau­te­te: VV Humann — TUSEM: 1:3 (25:19; 23:25; 21:25; 17:25) .

Und nächs­te Woche geht die Rei­se wei­ter, in hei­mi­schen Gefil­den tref­fen wir auf einen alten Bekann­ten, den Hil­de­ner AT. Wir hof­fen auf zahl­rei­ches Erschei­nen!

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