Claudia Weß

U16 erfolgreich gegen WTB und MTG

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Mrz 182018
 

Endlich mal wieder ein U16-Spieltag und damit ungefähr gleichaltrige Teams in der Halle. Der Spieltag begann für die TUSEM-Mädchen gegen den Werdener TB II. Waren die Werdenerinnen mit 12 Mädchen erschienen, so hatten die Mädchen von der Höhe nur 7 Spielerinnen aufzubieten. Aber alleine von der Lautstärke her, konnten die TUSEMerinnen mit den Werdener-Mädchen mithalten. Mit verschiedenen kleinen Aufschlagserien von Elena, Franka, Mila, Joelle, Josie und Toni startete die TUSEM-Sechs in den 1. Satz. Schnell stand es 20:7 und spätestens in der 2. Auszeit des Werdener Trainers bemerkten die TUSEM-Mädchen nur „So, jetzt sind sie leise“. Die Mädchen vom WTB waren von den Aufschlägen und dem Gesang so beeindruckt, dass sie zwar noch ein paar Punkte holten, aber der Satzgewinn war in keinster Weise gefährdet und so hieß es ziemlich schnell: 25:12 für den TUSEM Essen. Im 2. Satz kamen die Werdenerinnen aufgrund von vielen kleinen Eigenfehlern der TUSEM-Mädchen besser ins Spiel und gingen immer wieder in Führung. Als es dann beim Gegner wieder etwas lauter wurde, feuerten sich auch die TUSEM Mädchen wieder viel mehr an. Und siehe da, es half. Der Satz war denkbar eng. Es wurde gekämpft und geackert und beim Stand von 23:23 ging es um die Wurst. Der erste Satzball ging dank einer starken Abwehrleistung von unserem Youngster Toni und einem daraus tollen Angriff von ebenfalls Youngster Mila mit 24:23 an die TUSEM Mädchen. Als dann beim 24:23 unsere an dem Tag stärkste Aufschlagspielerin Elena zum Aufschlag ging, konnte man die Gedanken im Gesicht des Werdener Trainers buchstäblich lesen („warum gerade jetzt, gerade sie??“). Er versuchte die Spielerin noch mit seiner letzten Auszeit aus dem Konzept zu bringen. In der Auszeit sagte die TUSEM-Trainerin Claudia Weß nur zu ihrer Spielerin: „er versucht Dich mit der Auszeit zum Fehler zu zwingen. Du gehst jetzt einfach zum Aufschlag und bringst den Ball ins Feld, mehr wird nicht notwendig sein. Du hast Dir heute bei den Gegnern ausreichend Respekt erarbeitet.“ Und mehr brauchte es wirklich nicht. Der letzte Aufschlag des Spiels ging „von der Hand an die Wand“ und der TUSEM gewann den Satz mit 25:23 und das Spiel mit 2:0.

Als nächstes warteten die Spielerinnen der MTG Horst. Zu dem Spiel gibt es aber nicht viel Spannendes zu berichten. Der 1. Satz wurde bestimmt von Aufschlagserien der TUSEM Mädchen. Gerade einmal eine Rotation schaffte der 1Gegner bevor es dann 25:10 für den TUSEM Essen hieß. Im 2. Satz kam es für MTG sogar noch schlimmer. Wieder einmal ging Elena zum Aufschlag um den TUSEM mit 13 Aufschlägen mit 13:0 in Führung zu bringen. Erwähnt sei aber auf jeden Fall, dass nicht alle Aufschläge Asse waren und dass Toni, Joelle, Janne, Franka und Mila auf dem Feld bei den Bällen, die vom Gegner zurück kamen, wirklich sehr gut aufgepasst haben. Beim Stand von 14:1 ging dann Franka zum Aufschlag. Und auch sie legte eine tolle Serie hin und beendete den Satz mit 25:1. „Muss man auch erst einmal schaffen. Ich kann meinen Mädchen heute und auch für die ganze U16 Saison nur meinen Respekt aussprechen. Den 3. Platz hinter den starken Teams aus Königshardt und Bredeney haben sie sich verdient. Der Großteil der Mannschaft hat seine 1. Saison auf großem Feld mit 6 gegen 6 gespielt.  In der nächsten Saison werden die Mädchen auf jeden Fall in der U16 Oberliga starten,“ so Trainerin Claudia Weß.

TUSEM Damen IV erkämpt sich einen Satz gegen den Tabellenführer

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Mrz 052018
 

Am späten Sonntag Nachmittag ging es für die TUSEM Damen ins Löwental nach Werden, um beim Tabellenführer und direkten Aufsteiger TV Hösel die erste Saison in der Damenliga zu beenden. Saisonende; und das ausgerechnet gegen den Tabellenführer. Sah es im 1. Satz nach einem schnellen 3:0-Sieg der Höseler aus, kamen die TUSEMerinnen ab Satz 2 richtig gut in Schwung. Aber ich will nicht vorgreifen. Im 1. Satz zerlegte eine Aufschlagserie der Höselerinnen die Mädchen von der Höhe. Es sah nach einer deutlichen Klatsche aus. Immerhin sprangen zum Satzende doch noch ein paar Punkte raus und der 1. Satz endete mit 25:13 für den TV Hösel. Plötzlich merkten die TUSEMerinnen, dass man auch gegen den Tabellenführer ein gutes Spiel machen kann. Sichere Aufschläge, gute Angriffe und eine solide Abwehrleistung bescherten dem TUSEM dann folgerichtig den Satzgewinn in Höhe von 25:22. 1:1. Und das gegen den Tabellenführer. Im 3. Satz ging es dann fröhlich so weiter. Erneut kamen die Aufschläge sicher im Feld des Gegners an und auch der ein oder andere Angriff landete beim Gegner auf dem Boden. Für einen weiteren Satzgewinn reichte es aber leider nicht. Denkbar knapp ging der Satz mit 25:23 an den TV Hösel. Auch im 4. Satz zeigten die Mädchen von der Höhe eine starke Leistung. Irgendwann ging ihnen dann aber doch die Puste aus und die Höselerinnen konnten ihre „Erfahrung“ ausspielen und besiegten die TUSEMerinnen mit  25:21. „Das war heute richtig gut. Auf dieser Leistung können wir aufbauen. Unsere Mädchen stehen noch ganz am Anfang und haben in dieser Saison ihre 1. Saison in der Damenliga gespielt. Mit unseren Spielerinnen der Jahrgänge 2003 bis 2007 haben wir immerhin 5 Spiele gewonnen, damit war zum Beginn der Saison nicht unbedingt zu rechnen. Die Umstellung von 4 gegen 4 auf 6 gegen 6 mit einer Netzhöhe von 2,24 m hat besser geklappt als gedacht,“ freute sich Trainerin Claudia Weß. Verloren, aber trotzdem zufrieden ging es dann zurück zur Margarethenhöhe.

Damen IV am frühen Morgen eiskalt erwischt

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Feb 262018
 

VV Humann Essen Jungen – TUSEM Essen Damen IV 3:0 (25:7, 25:22, 25:9)

Die Humann Jungs sind viel zu gut für die Damenliga. Der 1. Satz startete mit einer Aufschlagserie auf Seiten des VVH und prompt gingen die Köpfe der Mädchen von der Höhe nach unten. Es wurde zwar noch der ein oder andere Punkt erkämpft, aber trotzdem war der 1. Satz schnell zu Ende. Den 2. Satz konnten die TUSEMerinnen offener gestalten. Trotz kleiner Aufschlagserien der Jungs kämpften sich die Essenerinnen immer wieder ran und waren nah an einer Sensation. Aber leider kamen die Aufschläge nicht im richtigen Moment und somit ging auch der 2. Satz – denkbar knapp – an die Humann-Jungs. Leider gelang es den TUSEMerinnen nicht, den Schwung aus dem 2. Satz in den 3. Satz mitzunehmen und so hatten die Jungs auch in dem Satz ein viel zu leichtes Spiel. Aufschlagserien der Humänner und eigene Aufschlagfehler beendeten den 3. Satz viel zu schnell.

4. Damen holt mit einem klaren 3:0 3 Punkte gegen VC Borbeck VI

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Feb 222018
 

Das erste Nachholspiel in einer Trainingszeit gab es am Montag für die 4. Damen des TUSEM gegen den VC Essen Borbeck. Der Borbecker Trainer hatte um Verlegung gebeten, da er nicht ausreichend Spielerinnen am eigentlichen Spieltag zur Verfügung hatte. Er wollte wenigstens auf Augenhöhe mit den TUSEMerinnen agieren können. „Wir vom TUSEM spielen zwar nicht so gerne in einer Trainingszeit, aber zugestimmt haben wir trotzdem. Probieren geht ja bekanntlich über studieren.“ Trainerin Claudia Weß verordnete ihren Spielerinnen zur Trainingszeit komplettes erscheinen. Nur sieben Spielerinnen – wie am Vortag gegen Werden – sollten es nicht wieder sein. Bis auf eine erkrankte Spielerin waren alle anderen 14 Spielerinnen in der Halle und sorgten für eine tolle Stimmung. Auch die zwei Spielerinnen, die aufgrund der max. möglichen 12 Spielerinnen noch nicht einmal mit auf den Spielbericht konnten, feuerten an was das Zeug hält. Das Spiel begann mit einer starken Sechs, die nicht viel zu ließ. Anders als am Vortag kamen die Aufschläge bei den TUSEMerinnen wie am Schnürchen. Den druckvollen Aufschlägen hatte der VCB nicht viel entgegen zu setzen. Wenn die Annahme bei den Borbeckerinnen dann gelang, entwickelte sich ein munteres hin und her, in dem auf beiden Seiten anständig Volleyball gespielt wurde aber oft die Punkte auf der TUSEM-Seite blieben. Die Mädchen von der Höhe waren die überlegenere Mannschaft und setzten sich im 1. Satz mit 25:12 durch. Der 2. Satz begann ähnlich. Wieder sorgten kleinere Aufschlagserien für ein gutes Punktepolster. Borbeck kam zwar noch etwas ran, aber der Satz ging trotzdem mit 25:17 an den TUSEM. Im 3. und auch letzten Satz zeigten die Mädchen von der Höhe erneut gute Aufschläge und eine stabile Annahme. In den letzten Wochen hatten die TUSEMerinnen viel am Angriff gearbeitet und das sollte sich lohnen. Manchmal waren die Laufwege für die ein oder andere Spielerin nicht ganz klar, aber da der VCB an diesem Abend alles andere als auf Augenhöhe war, ging auch der 3. Satz mit 25:13 an die Mädchen von der Höhe. „Das war heute ein sehr starkes Spiel. Es war ganz egal, wen wir eingewechselt haben, die Spielerin hat jeweils sehr schnell ins Spiel gefunden. Das war richtig gut. Und die Stimmung auf dem Feld und am Spielfeldrand war großartig.“ Svenja Luxen und Claudia Weß waren einfach nur zufrieden.

4. Damen rettet nur einen Punkt nach 2:0 Führung

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Feb 192018
 

Die 4. Damen des TUSEM wollte am Sonntag den Hinrundensieg gegen den Werdener TB III gerne wiederholen. Im 1. Satz sah es auch nach einem lockeren Sieg der Mädchen von der Höhe aus. Die Aufschläge kamen gut und auch im Angriff waren die TUSEMerinnen sehr mutig. Die Folge war der Satzgewinn: 25:14, das war eindeutig. Im 2. Satz kamen die Werdener zwar noch mit 22 Punkten nah ran, es reichte aber trotzdem zum Satzgewinn mit 25:22 für TUSEM. Der Werdener TB ging dann im 3. Satz in Führung und anscheinend verwirrte das die ersatzgeschwächten TUSEMerinnen mehr als erwartet. Die Aufschläge wollten auch nicht mehr ins Feld und damit holte sich der Werdener TB den 3. Satz mit 25:20. Im 4. Satz setzten die Mädchen von der Höhe ihre Aufschlagnegativserie fort und wieder hatte der Werdener TB die Nase vorne: 25:21. Oh man. Was dann kam, kann man nur mit der Unerfahrenheit und mit Konditionsschwächen auf Seiten der TUSEMerinnen erklären: der WTB ging mit 11:1 in Führung und das war für die sowieso schon angeknacksten Mädchen von der Höhe nicht mehr aufholbar. Der Satz ging mit 15:4 nach Werden. „Mit nur sieben Spielerinnen hatten wir heute einfach nicht ausreichend Wechselmöglichkeiten bei einem 5-Satz-Spiel. Schade eigentlich, wir hätten den Sieg durchaus verdient gehabt. Der Gegner war im 3. und 4. Satz nicht besser als wir, sondern unsere Mädchen haben im 3. Satz mit 6 Aufschlagfehlern und im 4. Satz mit 7 Aufschlagfehlern dem Gegner im Grunde die Sätze und auch das Spiel geschenkt,“ resümierten die Trainerinnen Claudia Weß und Svenja Luxen.

Durchwachsener Spieltag für die U16

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Feb 052018
 

Am frühen Sonntagmorgen ging es für die U16 des TUSEM nach Bredeney. Der altbekannte Gegner aus der ersten U14-Saison von vor 2 Jahren wartete schon, um sich für den einen abgegebenen Satz aus der Hinrunde zu revanchieren. Im eiskalten Bredeneyer Schuhkarton wollten die Mädchen um Claudia Weß und Svenja Luxen dann auch nicht wirklich auftauen. Leicht ersatzgeschwächt und mit vier Paar schweren Beinen der U14 Spielerinnen von der Quali A am Vortag ging es gegen einen schweren Gegner. Die Bredeneyer sind den TUSEMern eine Saison voraus und das merkte man an dem Tag auch deutlich, zumindest deutlicher als in der Hinrunde. Hatten die Mädchen von der Höhe die Bredeneyer im 1. Satz des Hinspiels noch kalt erwischt, gab es im 1. Satz am Sonntagmorgen nicht viel zu feiern. Aufschlagserien der Bredeneyer sorgten bereits im 1. Satz mit 25:15 für klare Verhältnisse. Sichtlich beeindruckt davon, dass die eigenen Aufschläge vom Gegner mit guten Angriffen zurück kommen können, produzierte man dazu den ein oder anderen Eigenfehler und musste sich auch im 2. Satz mit 25:16 den an diesem Tag überlegenen Südessenerinnen geschlagen geben. Zumindest war man jetzt aufgetaut und aufgewacht.

Im 2. Sonntagsspiel galt es dann wenigstens TuS Baerl die Punkte abzuknöpfen. Es wurde ein sehr einseitiges von Aufschlagserien der TUSEMerinnen geprägtes Spiel. Im 1. Satz gelang noch nicht einmal eine komplette Rotation und von den 5 Punkten der Gegnerinnen aus Baerl, machten die Mädchen von der Höhe ganze 4 Punkte durch Aufschlagfehler für die Gegner. Wer glaubte, langweiliger geht es gar nicht mehr, wurde enttäuscht. Auch im 2. Satz zeigte der Gegner kaum Gegenwehr. Zumindest gelang eine Rotation, so dass jede Spielerin einmal ihr Aufschlagkönnen unter Beweis stellen konnte. Wieder mussten die Essenerinnen von den 6 Punkten des Gegners 4 Punkte durch Aufschlagfehler selbst machen bis es dann am Ende 25:5 und 25:6 stand. Einen kleinen Trost für das verlorene Spiel gegen Bredeney gab es dann doch noch: das anschließende Spiel TuS Baerl gegen TV Bredeney  endete 7:25 und 8:25 – 4 Punkte von Baerl mehr fühlten sich wie ein kleiner Sieg an 😉

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