Claudia Weß

U18 Bezirksliga erklimmt – zumindest für den Moment – die Tabellenspitze

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Nov 112018
 

Heimspiel auf der Margarethenhöhe. Im Vorfeld hieß das Kuchen backen für die Gäste. Als dann der 1. Kaffee durch die Maschine lief, hieß es Erwärmung für die Spielerinnen.

Im 1. Sonntagsspiel ging es gegen SV Bedburg-Hau II. Die Gäste kamen mit den guten Aufschlägen der Essenerinnen überhaupt nicht zurecht. Die Aufschläge machten den Spielaufbau für den SVB sichtlich schwer. Die TUSEMerinnen agierten sicher und erkämpften sich in der Abwehr viele Bälle. Der Satz ging deutlich mit 25:10 an den Gastgeber. Trainerin Claudia Weß warf die Rotationsmaschine an und tauschte die komplette Sechs. Die TUSEM-Mädchen taten sich nach dem Komplettwechsel etwas schwer und mussten sich erst einmal ins Spiel kämpfen. Schließlich und endlich war aber der Satz- und Spielgewinn zu keiner Zeit wirklich gefährdet und so hieß es nach 38 Spielminuten 25:18 und 2:0 für den TUSEM Essen.

Für das 2. Spiel forderte die Trainerin  mehr Mut im Angriff und natürlich sichere Aufschläge. Die im Gegensatz zum 1. Spiel etwas veränderte Start-Sechs machte sein Ding richtig gut und ging schnell hoch in Führung. Der Gegner zeigte sich bereits mit den Aufschlägen überfordert und so konnten nicht viele Angriffsaktionen zu Stande kommen. Der Satz war schneller zu Ende als man gucken konnte: 25:9 TUSEM Essen. Wieder wurde komplett rotiert. Auf Seiten der Essenerinnen kam es erneut zu kleineren Anpassungsschwierigkeiten, aber als die frische TUSEM-Sechs sich gefangen hatte, gab es auch hier keinen Zweifel am Gewinn des 2. Satzes. Gute Aufschläge machten es dem Gegner wieder einmal schwer. Nach nur 31 Minuten stand der Sieger fest: 25:12 und damit 2:0 für die Gastgeber. „Eine kompletter Spielerwechsel nach dem 1. Satz ist immer ein Risiko, aber bei nur 2 Gewinnsätzen und 12 anwesenden Spielerinnen bleibt mir fast keine andere Möglichkeit. Alle benötigen so viel Spielpraxis wie möglich; und wenn es nur irgendwie geht, nutze ich diese Chance. Ich hätte gerne ein paar Angriffsaktionen mehr gesehen, aber bin natürlich trotzdem glücklich über die heutigen 4 Punkte,“ so äußerte sich die zufriedene Trainerin nach dem Heimspieltag im Lührmannwaldkampfbahnarenaoval…

U16 Oberliga mit Licht und Schatten

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Nov 112018
 

Die Anreise nach Geldern gestaltete sich etwas schwierig. Die Hallenadresse war irgendwie verwirrend und den Navis unbekannt. Mit etwas Verspätung, irgendwie doch noch pünktlich, landete die TUSEM-Reisegruppe dann aber doch am richtigen Ort. Das 1. Spiel VCE Geldern gegen STV Hünxe rang den Mädchen von der Höhe und auch den mitgereisten Fans Respekt ab. Tja, Oberliga, Mädels…

Den Respekt dem Gegner aus Hünxe gegenüber konnten die TUSEMerinnen im gesamten 1. Spiel nicht abschütteln. Im 1. Satz hielten die Mädchen von der Höhe bis zum 14:11 gut mit. Was dann kam, war eine gute Aufschlagspielerin vom STV Hünxe.  Viele Bälle waren auf der Seite der TUSEM-Sechs nicht mehr spielbar und irgendwie fehlte auch der Kampfgeist. Der Satz endete mit einem sehr deutlichen 25:11 für Hünxe. Das war den Essenerinnen bisher gar nicht passiert. Im 2. Satz gelangen dann zwar ein paar gute Aktionen mehr, aber der Glaube an einen möglichen Satzsieg wollte einfach nicht aufkommen. Uns so hieß der Sieger nach nur 35 Minuten mit 25:16 und somit 2:0 STV Hünxe.

Jetzt hieß es wieder motivieren für das 2. Spiel, Gegner: VCE Geldern. Die TUSEMerinnen starteten nervös und konnten sich anfangs nicht wirklich absetzen. Viele gute Angriffsaktionen brachten dann aber endlich das Selbstbewusstsein zurück und die Mädchen von der Höhe gingen in Führung. Viele gute Aufschläge gepaart mit gutem Angriff brachte den Satzsieg mit 25:15 für die Essenerinnen. Im 2. Satz sah es lange nach einem deutlichen Sieg für den TUSEM aus. Aber der VCE wollte sich nicht so leicht geschlagen geben und hatte beim Stand von 19:15 seine beste Aufschlagspielerin auf der Position I. Der Satz wurde noch mal spannend und ging in die Verlängerung. Die ersten beiden Satzbälle hatte der VCE Geldern, konnten aber von der TUSEM-Sechs jeweils abgewehrt werden. Der 1. Satzball für die TUSEM-Mädchen wurde von Geldern ebenfalls abgewehrt, bevor dann der 2. Satzball endlich den Satzsieg brachte: 28:26 und somit 2:0 für TUSEM Essen. Trainerin Claudia Weß war trotz einer Niederlage nicht unzufrieden: „Das 1. Spiel war wirklich schwer. Der STV Hünxe war  heute für uns nicht zu schlagen. Sie sind im Angriff schon weiter als wir und waren beim Aufschlagspiel enorm sicher und stark. Das 2. Spiel war eher unsere Kragenweite, auch wenn wir es uns am Ende des 2. Satzes noch mal selbst schwer gemacht haben. Unnötigerweise, wie ich finde. Die Punkte nehmen wir mit dem angepeilten Ziel der Quali für die Westdeutschen natürlich gerne mit.“

4. Damen gewinnt deutlich gegen VC Essen Borbeck

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Nov 112018
 

Im „Eistempel“ des Bredeneyer Grashofgymnasiums konnte der TUSEM Essen sein Spiel gegen den VC Essen Borbeck deutlich mit 3:0 gewinnen. Die Borbeckerinnen waren mit den starken Aufschlägen der TUSEM-Sechs über das gesamte Spiel hinweg überfordert. Zwei Aufschlagserien reichten im 1. Satz zum 25:12 Satzgewinn. Dank der zahlenmäßig gut besetzten Ersatzbank ging es dann mit einem fast kompletten Kaderwechsel in den 2. Satz. Die Mädchen von der Bank taten sich anfänglich etwas schwer. Erst eine erneute kleine Aufschlagserie brachte die TUSEMerinnen wieder in die Spur, bevor dann eine weitere Aufschlagserie den Satz mit 25:13 für den TUSEM beendete. Auch der 3. Satz wurde von den Aufschlägen der Mädchen von der Höhe bestimmt und endete nach 15 Minuten mit 25:13 für den TUSEM. „Serien von 8 – 10 Aufschlägen muss man auch erst einmal im gegnerischen Feld unterbringen. Das haben wir heute gemacht und es hat gereicht,“ so das Trainerteam.

U18 holt 2 Punkte gegen MTG Horst

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Okt 282018
 

Das Nachholspiel der U18 am Montag, 08.10.2018 in der SHM war eine klare Sache für den TUSEM Essen. Die U18 Mädchen um Svenja Luxen und Claudia Weß ließen beim Abendspiel gegen MTG Horst nichts anbrennen. Im 1. Satz hatten die TUSEMerinnen alles im Griff und brachten den Satz mit 25:13 nach Hause. Die angeworfene Rotationsmaschine im 2. Satz sorgte anscheinend für leichte Verwirrung. Das Ergebnis war zwar nicht so deutlich wie im 1. Satz, aber trotzdem zu keiner Zeit gefährdet. Die Mädchen von der Höhe gingen hoch in Führung. Sechs Eigenfehler in Folge sorgten dann kurz für Hoffnung auf Seiten der MTG, doch den Satzausgleich zu schaffen. Ein Spielerwechsel zur richtigen Zeit brachte dann aber die nötige Ruhe ins TUSEM-Spiel zurück. Der Satzgewinn war zwar nicht so klar, aber auch ein 25:22 reicht aus: 2 Punkte auf der Habenseite der TUSEM-Mädchen.
„Der 1. Satz war richtig gut. Da hatte MTG so gut wie nichts zu melden. Im 2. Satz lief es dann nicht ganz rund. Aber auch das passiert. Es sind nicht immer alle Mädchen gleich gut drauf. Glücklicherweise hatten wir heute ausreichend Wechseloptionen, das war in den vorherigen Spielen nicht immer so,“ konnte man die Trainerinnen nach dem Spiel vernehmen.

U16OL holt sich 2 Punkte in Moers

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Okt 072018
 

Die Fahrt nach Bedburg-Hau wurde den Mädchen von der Höhe am Sonntagmorgen erspart, dafür ging es in den schicken Enni-Sportpark nach Moers. Die TUSEMerinnen starteten mit einigen Aufschlagfehlern in den Satz. Als sie sich dann gefangen hatten und sich mit einer Aufschlagserie in Führung brachten, sah es für einen Augenblick nach einem doch noch klaren Sieg aus. Aber irgendwie war der Wurm drin an diesem Sonntagmittag. Keine Spielerin wollte so richtig Verantwortung übernehmen und es fehlte die Traute im Angriff. Plötzlich stand es 24:22 für Moers. Die Mädchen von der Höhe wehrten den 1. Satzball ab und übernahmen das Aufschlagrecht beim Stand von 23:24. Der 1. Aufschlag zum Satzausgleich saß. Die nächsten zwei Aufschläge sorgten endlich mal für Bewegung beim Gegner. Die Moerserinnen brachten beide Aufschläge nicht zurück und der Satz ging trotzdem irgendwie verdient mit 26:24 an den TUSEM. Was dann im 2. Satz passiert ist, war nicht nachvollziehbar. Die Moerser Mädchen sagten bei jedem verschlagenen Aufschlag – und es waren viele – danke und freuten sich über jeden von den TUSEM Mädchen auf die Arme gespielten Ball. Es wurde ein sehr unschönes Spiel mit viel PinPong, in dem die Essenerinnen immer mehr an Selbstbewusstsein verloren und die Gegner immer größer wurden. Arbeit am Selbstbewusstsein für den 3. und entscheidenden Satz war angesagt. Lange sah es nach einer richtigen Klatsche mit weniger als 10 Punkten aus. Die Essenerinnen schafften eine kleine Ergebniskorrektur und verloren den Satz nur mit 15:25. In den 3. Satz starteten die TUSEM Mädchen gut, gingen in Führung und gaben immer wieder viel zu leichte Punkte an den Gegner ab. Beim Seitenwechsel stand es immerhin 8:6 für TUSEM Essen. Es gab ein munteres hin und her. Kleine Aufschlagserien auf beiden Seiten sorgten für Spannung in dem Satz. Im richtigen Moment ging die Formkurve der TUSEMerinnen nach oben und sie sicherten sich den Satz mit einem 15:12. 2 Punkte für TUSEM Essen. „Ob verdient oder nicht verdient, wir haben 2 Punkte und das ist gut so. Keine Ahnung, was da heute los war, wir haben jedenfalls nicht unseren besten Volleyball gespielt. Wenn wir wirklich weiter kommen wollen, muss da noch viel mehr passieren,“ resümierte die Trainerin Claudia Weß.

U18 BeL siegreich in Issum

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Okt 032018
 

Am Sonntagmorgen ging es ins beschauliche Issum am unteren Niederrhein. Die von Kuchen- und Kaffeebuffet verwöhnten Großstädter mussten erst einmal feststellen, dass Bäcker am Sonntag um 11.00 Uhr schließen können… Skandal. Wie gut, dass die Eltern für ausreichend Verpflegung der Spielerinnen im Vorfeld gesorgt hatten. Da das 1. Spiel schnell vorbei war, hieß es dann um zwanzig vor zwölf warm machen für das eigene Spiel. Der 1. Gegner war aus der U16-Vorsaison bekannt: Freischwimmer Duisburg. Angereist mit drei Zuspielerinnen sollte zumindest die Aufstellung mal interessant werden. Im 1. Satz setzte die Trainerin auf „Erfahrung“ und stellte ihr eingespieltes Zuspielerin/Diagonal-Duo aufs Feld. Viel gibt es zu dem Satz nicht zu sagen, außer, dass die Mädchen von der Höhe souverän agierten und den Satz mit 25:14 gewannen. Im 2. Satz war dann Zeit zum Ausprobieren. Vom 5/1-System ging es auf 4/2 mit den beiden Zuspielerinnen, die in dieser jungen Saison noch keinen Einsatz zu verzeichnen hatten. Die vier restlichen Spielerinnen hatten sich aber bereits eingegrouvt, ließen sich von der Verwirrtheit der einen Zuspielerin nicht beeindrucken und sorgten – dank einer Aufschlagserie des FSD-Aufschlagschrecks 😉  – mit einem 25:13 für einen klaren 2:0 Sieg des TUSEM Essen.

Den nächsten Gegner und Gastgeber – TV Sevelen – hatte die Trainerin Claudia Weß als stärker eingeschätzt und so standen im 1. Satz erneut die „Routiniers“ auf dem Feld. Beeindruckend leicht setzten sich die Gäste in diesem ersten Satz durch. Es wurde viel gekämpft und geackert. Der Satz endete dann auch verdient mit 25:14 für die Essenerinnen. Im 2. Satz war also wieder Zeit für Systemwechsel. Diesmal war der Gegner aber cleverer und nutzte die leichte Verwirrtheit bei den TUSEMerinnen um früh hoch in Führung zu gehen. Viele Fehler im Angriff der Mädchen von der Höhe schenkten dem Gegner viele Punkte und Selbstvertrauen. Während die Essenerinnen nicht wirklich in den Satz fanden und auch der Wechsel der Zuspieler nicht die erhoffte Wende brachte (ein Versuch war es wert), wurden die Sevelenerinnen immer stärker, guckten die TUSEMerinnen aus und fanden Lücken in der Abwehr. Der Satz ging verdient mit 25:18 an den Gastgeber. Also einen 3. Satz kurzen Satz. Von Beginn an agierten die Mädchen von der Höhe wach und spielfreudig. Beim Seitenwechsel führte der TUSEM dann auch bereits mit 8:5 und baute den Vorsprung weiter aus. Eine Aufschlagserie sorgte für eine komfortable Führung und Sevelen hatte dem nicht mehr viel entgegen zu setzen. Mit 15:7 ging der 3. Satz an den TUSEM und somit nahmen die Gäste aus Essen 4:0 Punkte vom unteren Niederrhein mit nach Hause. „Heute hat uns, vor allem im 2. Spiel, unsere Spielerfahrung geholfen. Wir müssen wieder mehr an unserem Angriff arbeiten, um dort Sicherheit zu bekommen. Da haben wir viele unnötige Fehler gemacht. Und irgendwie hat sich der Schlendrian in unser Spiel eingeschlichen. Da gehen mir zu viele einfache und ausspielbare Bälle nach der ersten/zweiten Berührung über das Netz. Das können wir besser und da werden wir dran arbeiten,“ so die Trainerin.

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