Es gab Geschenke

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Okt 082017
 

Gab es, aber nicht für die Spie­le­rin­nen vom TV Men­den. Die Geschen­ke, vor allem in Form von drei Punk­ten beka­men Fran­ci und der Coach, die hat­ten sich näm­lich trotz ihres Geburts­ta­ges in die Hal­le bege­ben. Sie und eine doch zahl­rei­che Schar von Zuschau­ern beka­men dann eini­ges zu sehen. Aber der Rei­he nach, in der Trai­nings­wo­che vor dem Spiel sah es nicht so gut aus: Idil war ver­letzt, Tan­ja wür­de auch nicht zum Spiel kön­nen, zu allem Über­fluss knick­te am Don­ners­tag Lisa um und Mila ver­stauch­te sich den Dau­men. Also per­so­nell sah es nicht so gut aus, als Rück­ver­si­che­rung für Milas Dau­men setz­te sich dann am Sams­tag Gro­bi auf die Bank. Aber dem Spiel soll­te das kei­nen Abbruch tun. In ihren neu­en Ein­spielshirts, gespon­sert von Doc­tor T Bur­ger — Labs leg­ten die Damen schon beim Ein­spie­len los. Das ging dann gleich im ers­ten Satz so wei­ter , der mit 25:13 gewon­nen wur­de. Dau­men und Fuß­ge­len­ke hiel­ten, nur lei­der der Span­nungs­bo­gen erst­mal nicht. Ehe man sich ver­sah lag der Gast­ge­ber mit 19:24 hin­ten. Satz vor­bei, weit gefehlt,  Punkt um Punkt kämpf­te sich der TUSEM her­an, um dann lei­der nach eini­gen Satz­bäl­len den Satz dann mit 36:38 abzu­ge­ben. In die­ser Pha­se hat­ten wir gro­ße Pro­ble­me mit dem Mit­tel­an­griff der Men­de­ne­rin­nen. Schein­bar hat­te Men­den in die­sem Satz mehr Sub­stanz gelas­sen. Denn die nächs­ten bei­den Sät­ze gin­gen sicher an die Gast­ge­be­rin­nen, bei denen Anna ihren ers­ten Ein­satz über ein gan­zes Spiel hat­te. Aus einer guten Mann­schafts­leis­tung ist die sta­bi­le Annah­me ins­be­son­de­re von Stef­fi und Lisa zu erwähnen(25:13; 36:38; 25:20; 25:16) .

Aber wei­ter geht´s, in der nächs­ten Woche erwar­tet uns das Der­by beim VV Humann. Der Auf­stei­ger ist sehr gut in die Sai­son gestar­tet, wir soll­ten gewarnt sein.

Einfach geht schon mal gar nicht!

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Okt 012017
 

So ist es halt gegen Düren, kurz sind die Spie­le nie.

Aber alles der Rei­he nach. Zunächst begann der Spiel­tag mit einer Besich­ti­gung des Rhein­lan­des mit Bru­ne — Tours. Fran­zis Navi lei­te­te uns durch alle sehens­wer­ten oder auch nicht sehens­wer­ten Orte die­ser Gegend, mit der Absicht uns noch mehr Staus zu erspa­ren. Aber allen Wid­rig­kei­ten zum Trotz erreich­ten wir „Wett­kampf­stät­te” recht­zei­tig. Bei der Mann­schafts­auf­stel­lung hat­te der Coach kei­ne gro­ßen Schwie­rig­kei­ten, da ohne Jus­si und Klop­fer wenig Mög­lich­kei­ten zum Aus­wäh­len gege­ben waren. Von Angang an war es ein umkämpf­tes Spiel, die Füh­rung wech­sel­te häu­fig. Düren hat­te im Ver­gleich zum TUSEM- Cup noch zwei Mit­tel­blo­cke­rin­nen aus dem Hut gezau­bert, die uns arge Pro­ble­me berei­te­ten. So ging der ers­te Satz mit 26 : 24 an Düren. Im zwei­ten Satz änder­te sich das Bild, die TUSEM- Damen über­nah­men die Kon­trol­le, 25 : 19 für den TUSEM.  Aber die Gast­ge­be­rin­nen waren nicht klein zu krie­gen, sie gewan­nen den drit­ten Satz mit 25:22.  Und auch im vier­ten Satz kam es knüp­pel­dick, Düren hat­te sogar schon Matchball.Sollte es wie immer gegen Düren aus­ge­hen? Lan­ge auf Augen­hö­he mit­ge­spielt, dann doch knapp ver­lo­ren. Heu­te nicht dach­ten sich die Damen und gewan­nen den vier­ten Satz noch mit 27:25. Zu allem Unglück hat­te sich Idil auch noch ver­letzt, sie war bei einer Netz­ak­ti­on umge­knickt. Zum Glück für unser Nest­häk­chen stell­te sich  die Ver­let­zung als nicht so gra­vie­rend her­aus. Aber das Spiel war für sie lei­der been­det, Anna über­nahm ihren Part. Und sie mach­te das ordent­lich. Genau wie die gan­ze Mann­schaft häng­te sie sich rein. Fran­zi Bru­ne gelan­gen im Tie­Break noch eini­ge Blö­cke, die zum ent­schei­den­den Vor­sprung mit bei­tru­gen. Ja, es gesche­hen noch Zei­chen, Fran­zi block­te im gan­zen Spiel effek­tiv. Schluss der Betrach­tun­gen, mit viel Ein­satz konn­ten wir zwei Punk­te mit nach Hau­se neh­men.

Übri­gens, die Rück­fahrt war schnel­ler.

Wir sind wieder da!

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Sep 242017
 

Der Sai­son­be­ginn war in der Heim­hal­le. Vor dem Start blei­ben immer Fra­gen, ist der Kader groß genug, ist er kon­kur­renz­fä­hig? Moti­viert, aber lei­der ohne Tan­ja ging es gegen Bonn, einen alten Bekann­ten aus der ver­gan­ge­nen Sai­son. Ver­blüf­fend war der Trai­ner, der aus­nahms­wei­se nicht die sonst bekann­te hek­ti­sche Betrieb­sam­keit vor dem Start an den Tag leg­te. Was war anders, die­se Fra­ge war vor dem Spiel noch nicht zu beant­wor­ten. Das änder­te sich nach dem Anpfiff. Den Bon­ne­rin­nen flo­gen druck­vol­le Auf­schlä­ge und Angrif­fe um die Ohren, bei denen  sich beson­ders unser Nest­häk­chen Idil her­vor­tat. Da bedurf­te es kei­nes Wel­pen­schut­zes, unse­re Mit­tel­blo­cke­rin wuss­te sich von Anfang an zu behaup­ten, was Fran­zi sicht­lich auch erfreu­te, da sie in der Haudrauf­fa­kul­tät tat­kräf­ti­ge  Unter­stüt­zung bekam. Aber es lag nicht an ein­zel­nen Spie­le­rin­nen, dass Bonn froh war, als für sie der Spuk des ers­ten Sat­zes vor­bei war.

Es war dann zu erwar­ten, dass Bonn bes­ser ins Spiel fin­den wür­de, jedoch beließ es die TUSEM-Sechs nicht bei einem guten Satz. Auch der zwei­te Satz ging an den TUSEM, der drit­te mit 23:25 lei­der nicht (O-Ton Coach: „Ihr Schnarch­na­sen”, haben die Damen erst mal nicht gehört). Aber der vier­te Satz sorg­te dann für die Ent­schei­dung.

Das Spiel macht Lust auf mehr, wobei sich alle Betei­lig­ten einig waren.

Showdown in Marienheide

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Mai 012017
 

Bis zum letz­ten Frei­tag wuss­ten wahr­schein­lich die wenigs­ten Spie­le­rin­nen der 1. Damen wo Mari­en­hei­de liegt. Jetzt weiß man mehr. Nach einer land­schaft­lich inter­es­san­ten Anrei­se, bei der man gen Ende die Auto­bah­nen auf Grund der Stau­ge­fahr aus­las­sen durf­te, erreich­ten wir für uns vol­ley­bal­le­ri­sches Neu­land. In den ers­ten bei­den Sät­zen leg­ten die Damen los wie die Feu­er­wehr, mit 25:16 und 25:15 gin­gen die­se Sät­ze an den TUSEM. Die zahl­reich erschie­ne­ne Anhän­ger­schaft der Heim­mann­schaft wur­de zuneh­mend lei­ser. Dum­mer­wei­se dau­er­te dies nicht all zu lan­ge. Der Gast­ge­ber kam zurück, die TUSEM- Angrei­fe­rin­nen schlu­gen sich die Fin­ger wund, nur ging lei­der viel zu wenig auf den Boden. Die Zuver­sicht wich, zumin­dest ein wenig und der Vor­sprung brö­ckel­te. Aus­gleich, wer hat­te das gedacht, selbst für dum­me Sprü­che war da kaum Platz. Wer aber jetzt glaub­te, dass das Pro­jekt Klas­sen­er­halt zum Schei­tern ver­ur­teilt zu sein schien, der lag dane­ben, wenn auch ziem­lich knapp. Im Tie­Break war man dann der Mei­nung, dass die Sai­son so früh noch nicht gelau­fen sein konn­te, mit dem denk­bar knap­pen Ergeb­nis von 15:13 hielt sich der TUSEM noch alle Chan­cen offen. Na dann, man sieht sich hof­fent­lich am Sams­tag den 6.5. um 17.00 in der Mar­ga­re­then­hö­he!

Franzi hat wenig geschlafen

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Mrz 272017
 

Oben Genann­tes hör­te sich erst ein­mal nicht gut an. Aber es bezog sich nicht auf die Ver­an­stal­tung in Hil­den. Nach dem High­light gegen Olpe hol­te uns der har­te All­tag der Liga wie­der ein. In einem mit Haken und Ösen geführ­ten Spiel unter­la­gen wir mit 2:3. Einen Punkt gab es, was uns aber nicht wirk­lich wei­ter­brach­te.

Und jetzt hat­te Fran­zi schlecht geschla­fen, ihre voll­mun­di­ge Aus­sa­ge, dass es sich um ein gutes Zei­chen han­del­te, hin­ter­lie­ßen gewis­se Zwei­fel. Denn vor unge­fähr einem Jahr, hat­te es an glei­cher Stel­le, eine def­ti­ge Schlap­pe gesetzt. Erschwe­rend kam unser neu­es Las­ter, die noto­ri­sche Aus­wärts­schwä­che hin­zu. Aber die hat­ten die Damen an die­sem Tag anschei­nend zu Hau­se gelas­sen, genau­so wie die Din­ge, die sonst beim Coach für graue Haa­re sorg­ten. Die Annah­me spiel­te wie aus einem Guss, Auf­schlä­ge fan­den sicher ihr Ziel und die Schlaf­ge­min­der­te hat­te sich wohl vor­ge­nom­men, die Bon­ner Abwehr im Allein­gang zu zer­le­gen. Dem Trai­ner ging es wie in einem guten Kino­film, man merk­te nicht wie die Zeit ver­ging, und es war viel zu früh vor­bei. 3:0 gegen den Tabel­len­drit­ten (16:25; 15:25; 20:25). So mit haben wir den siche­ren Tabel­len­platz wie­der selbst im Zugriff. Aber dazu müs­sen wir in den letz­ten bei­den Spie­len an die­se Leis­tung anknüp­fen.

Viel­leicht sieht man sich ja am 8.04. zum letz­ten und viel­leicht ent­schei­den­den Heim­spiel gegen Düren in der Mar­ga­re­then­hö­he.

Ein denkwürdiges Ereignis

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Feb 222017
 

Die Prot­ago­nis­ten waren ver­sam­melt, auf der einen Sei­te: der unan­ge­foch­te­ne Tabel­len­füh­rer aus Olpe mit sei­ner viel­köp­fi­gen Anhän­ger­schaft, auf der ande­ren Sei­te die Under­dogs vom TUSEM mit eben­falls zahl­rei­chen Zuschau­ern und der Sche­l­on­ke- Waf­fel­mann­schaft. Um Wie­der­gut­ma­chung für die recht ein­sei­ti­ge Par­tie in Olpe ging es. Viel­leicht könn­te man Olpe ja ein wenig ärgern.

Na ja, im ers­ten Satz saah es aus wie gehabt, Olpe über­nahm die Füh­rung und brach­te die­sen Satz auch auf die Haben­sei­te, mit dem klei­nen Unter­schied, dass die TUSEM — Damen sich dies­mal nicht abschüt­teln lie­ßen.  25: 20 ende­te die­ser Satz und im fol­gen­den Satz soll­te es noch viel enger wer­den . Schlap­pe 35 Minu­ten behark­ten sich bei­de Teams und brach­ten das Scoreboard fast zum Plat­zen, was vor allen Din­gen der Anschrei­be­rin Han­na die Schweiß­per­len auf die Stirn trieb. 39 : 37 hieß es am Ende für die TUSEM- Damen, zum ers­ten Mal wur­de der Anhang aus Olpe lei­ser. Und der Schwung ging mit in den drit­ten Satz, der TUSEM ent­schied die­sen Satz mit 25:16 für sich. Der Gesang der Olpe-Fans „Hier regiert der…” erklang zwar immer noch , hör­te sich in die­ser Pha­se des Spiel aber eher nach einer Min­der­hei­ten­re­gie­rung an. Doch der Spit­zen­rei­ter wäre nicht der Spit­zen­rei­ter, wenn er nicht wie­der zurück­kä­me. So war es dann auch. In einem wei­ter­hin umkämpf­ten Spiel gewann Olpe den vier­ten Satz mit 25:20. Aber nach Auf­gab­be stand uns nicht der Sinn, also ab in den Tie­Break. Es sah dann früh danach aus, als könn­te Olpe das Spiel dann doch zügig für sich ent­schei­den. 11:14 aus Sicht des TUSEM stand es, die Aus­zei­ten waren genom­men, Fran­ci Stu­de­ner  war die letz­te Hoff­nung. Und mit ihr kam noch ein­mal fri­scher Wind und der TUSEM glich aus, das war aber dann der letz­te Kraft­akt. Olpe gewann in einem inten­si­ven Spiel den Tie­Break mit 17:15.

Nach dem Schluss­pfiff fei­er­ten bei­de Mann­schaf­ten ihre Leis­tung und selbst der Coach schau­te  zufrie­den. Er nahm ers sogar hin dass ein TUSEM- Fan ihn nach dem Spiel mit einem Grin­sen als „Loo­ser” bezeich­ne­te. Aber wir haben unser Selbst­be­wusst­sein stär­ken kön­nen und kön­nen selbst­be­wusst in die nächs­ten Her­aus­for­de­run­gen gehen.

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