Saisonabschluss der U14 mit deutlichem Sieg

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Mrz 052017
 

Am Sonntag beendete die U14 des TUSEM die Saison mit einem deutlichen Sieg gegen STV Hünxe II. Die Essenerinnen gingen in eigener Halle sehr konzentriert und kämpferisch zu Werke und überforderten damit den Gast aus Hünxe.  Der 1. Satz ging verdient mit 25:12 an den TUSEM. Den 2. Satz begannen dann die Essenerinnen mit einer Aufschlagserie, der der Gegner nichts entgegen setzen konnte. Erst ein Aufschlagfehler brachte Hünxe den ersten Punkt ein. Aber eine Chance hatten die Mädchen trotzdem nicht gegen die TUSEM-Vier.  Somit ging der 2. Satz mit 25:10 an den TUSEM. „Das Spiel heute hat mir sehr gut gefallen. Die Mädchen waren sehr beweglich und einsatzfreudig. Schade, dass die Saison jetzt vorüber ist.“

Gespielt haben: Amelie, Elena, Hannah, Jamie, Josie, Kathi und Mailin

U13 – ungeschlagener Tabellenführer ohne Satzverlust

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Mrz 042017
 

Beim Spieltag der U13 ging es heute zum Tabellenzweiten nach Oberhausen. Und wieder einmal kamen die TUSEMerinnen gut ins Spiel und machten mit Aufschlägen viel Druck. Der 1. Satz ging dann unangefochten mit 25:9 an die Essenerinnen. Jahn Königshardt Mixed hatte auf jeden Fall Respekt vor den TUSEMern. Den Beginn des 2. Satzes haben die Mädchen von Trainerin Claudia Weß dann verschlafen und die Aufschläge kamen erst einmal nicht so stark wie im 1. Satz. Königshardt verlor den Respekt und ging sogar in Führung. Beim Stand von 24:23 hatten die Oberhausenerinnen einen Satzball für sich zu verbuchen. Sollte der TUSEM heute seinen 1. Satz verlieren? Weit gefehlt: nachdem der Satzball von den Essenerinnen abgewehrt wurde, holten sie sich zur Belohnung auch diesen Satz und das Spiel und damit die nächsten 2 Punkte. Die Trainerin: „Ich habe tatsächlich nicht daran gezweifelt, dass wir den Satz noch gewinnen. Die Mädchen haben sich in der Saison ein wahnsinniges Selbstbewusstsein zugelegt. Beim Stand von 25:24 muss man erst einmal so cool zum Aufschlag gehen und den letzten Punkt machen!“

Im zweiten Spiel ging es dann gegen BW Dingden III. Und die zeigten im 1. Satz mal gar keinen Respekt. Sie hatten sich anscheinend im Spiel gegen Königshardt warm gespielt und wollten gerne einen Satz gewinnen. Sie gingen dann auch mehrfach in Führung, bis sich die Essenerinen dann doch mal überlegt haben, mal wieder Volleyball zu spielen und die Negativaufschlagserie zu beenden. Der Satz ging mit 25:17 an den Tabellenführer. Im letzten Satz sah es dann sehr lange nach einem Debakel für Dingden aus. Beim Stand von 16:1 schlichen sich aber dann doch ein paar Fehler bei den TUSEMern ein und BW Dingden machte noch ein paar Punkte, bevor die Essenerinnen den Satz mit 25:9 beendeten und die nächsten 2 Punkte mit nach Hause nahmen. „Ich glaube, wir haben heute den ein oder anderen Zuschauer damit überrascht, dass tatsächlich alle Spielerinnen die Aufschläge von oben sehr gut ins Feld des Gegners bekommen; nicht immer, aber immer öfter.“ 😉
Die Tabellenführung war also gesichert und beim anschließenden gemeinsamen Essen in der Clubbe waren sich alle einig, dass diese Mädchen ein super Team sind! Beim letzten Saisonspiel am 19.03.2017 in der Planckstr. gilt es dann die weiße Weste zu behalten und den 1. Platz zu verteidigen.

Gespielt haben: Antonija, Elena, Josie, Mailin und Mila

 

Ein denkwürdiges Ereignis

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Feb 222017
 

Die Protagonisten waren versammelt, auf der einen Seite: der unangefochtene Tabellenführer aus Olpe mit seiner vielköpfigen Anhängerschaft, auf der anderen Seite die Underdogs vom TUSEM mit ebenfalls zahlreichen Zuschauern und der Schelonke- Waffelmannschaft. Um Wiedergutmachung für die recht einseitige Partie in Olpe ging es. Vielleicht könnte man Olpe ja ein wenig ärgern.

Na ja, im ersten Satz saah es aus wie gehabt, Olpe übernahm die Führung und brachte diesen Satz auch auf die Habenseite, mit dem kleinen Unterschied, dass die TUSEM – Damen sich diesmal nicht abschütteln ließen.  25: 20 endete dieser Satz und im folgenden Satz sollte es noch viel enger werden . Schlappe 35 Minuten beharkten sich beide Teams und brachten das Scoreboard fast zum Platzen, was vor allen Dingen der Anschreiberin Hanna die Schweißperlen auf die Stirn trieb. 39 : 37 hieß es am Ende für die TUSEM- Damen, zum ersten Mal wurde der Anhang aus Olpe leiser. Und der Schwung ging mit in den dritten Satz, der TUSEM entschied diesen Satz mit 25:16 für sich. Der Gesang der Olpe-Fans „Hier regiert der…“ erklang zwar immer noch , hörte sich in dieser Phase des Spiel aber eher nach einer Minderheitenregierung an. Doch der Spitzenreiter wäre nicht der Spitzenreiter, wenn er nicht wieder zurückkäme. So war es dann auch. In einem weiterhin umkämpften Spiel gewann Olpe den vierten Satz mit 25:20. Aber nach Aufgabbe stand uns nicht der Sinn, also ab in den TieBreak. Es sah dann früh danach aus, als könnte Olpe das Spiel dann doch zügig für sich entscheiden. 11:14 aus Sicht des TUSEM stand es, die Auszeiten waren genommen, Franci Studener  war die letzte Hoffnung. Und mit ihr kam noch einmal frischer Wind und der TUSEM glich aus, das war aber dann der letzte Kraftakt. Olpe gewann in einem intensiven Spiel den TieBreak mit 17:15.

Nach dem Schlusspfiff feierten beide Mannschaften ihre Leistung und selbst der Coach schaute  zufrieden. Er nahm ers sogar hin dass ein TUSEM- Fan ihn nach dem Spiel mit einem Grinsen als „Looser“ bezeichnete. Aber wir haben unser Selbstbewusstsein stärken können und können selbstbewusst in die nächsten Herausforderungen gehen.

2. Damen verliert 0:3 gegen SV Bayer Wuppertal

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Feb 202017
 

Je näher der Spieltag rückte, desto weniger Möglichkeiten boten sich unserer Co-Trainerin Claudia W. – geplante Urlaube und ungeplante Krankheitsausfälle führten zum Aufstellungs-Karussell: Svenja P. rückte auf die Diagonale, Tina auf Außen und Tami auf die Libera-Position.

Schon beim Warmspielen zeichnete sich ab, dass wir heute wohl allesamt einen schwarzen-Annahme-Tag erwischt haben, die Pässe erreichten unsere Strippenzieherin Claudia K. nicht wirklich, im Spiel wurde es leider auch nicht besser… die Möglichkeit den Gegner mit einem variablen Zuspiel unter Druck zu setzen war so vertan. So kam eins zum anderen … die Damen aus Wuppertal standen in Folge dessen natürlich auch genau da, wo unsere Angriffsbälle ankamen, dazu gesellten sich dann auch einige Aufschlagfehler unsererseits.

Der Gegner war einfach cleverer und spielte mit „Auge“, unser großer Block wurde häufig per Leger oder lockerem Schlag überspielt, wahrscheinlich auch dem Karussell geschuldet fielen viele derer Bälle auf unser Spielfeld … und schon war das Spiel vorbei.

Wir haben nun 3 Trainingswochen mit Karnevalsunterbrechung Zeit, um alle Mädels wieder auf den angestammten Positionen fit zu machen.

Weiter geht es dann am Sonntag, den 12.03.2017 gegen die Abstiegsgefährdeten Damen der SG TV Heiligenhaus/Mettmann-Sport.

Lief nicht rund – 2. Damen verliert gegen VV Humann

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Feb 132017
 

Gut trainiert, viel vorgenommen, sehr zahlreich besetzt, aber leider keine Punkte mitgenommen. Manchmal läuft es eben nicht, bei den anderen umso besser … so oder so ähnlich kann der Verlauf des Spiels auf den Punkt gebracht werden.
Man könnte ja alles auf die Jugendnationalspielerin des VV Humann schieben, aber das wäre zu einfach, sie war „blockbar“, wie Claudia W. mit Freude feststellen konnte und letztlich stand sie ja nicht alleine auf dem Spielfeld.
So richtig in Fahrt kam man in Summe aber nicht, man pirschte sich phasenweise immer wieder ran, führte im 3. Satz sogar mal mit 12:6 Punkten, musste sich aber letztlich mit 3:0 (-21/-18/-20) geschlagen geben und stand ratlos unter der Steeler Wechsel-Dusche.
Einen guten Einstand gab unsere Tami auf der ihr ungewohnten Position der Libera.
Rein rechnerisch haben wir übrigens ein Etappenziel erreicht: Zumindest der „direkte“ Abstieg in die Bezirksliga ist nicht mehr möglich!
Weiter geht es am Samstag um 15Uhr gegen den Tabellendritten SV Bayer Wuppertal in Wuppertal.

Ab und Auf

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Feb 122017
 

Na ja, ein wenig hat der Chronist gebraucht, um sich vom letzten Spieltag zu erholen. Düsseldorf  hieß der Gegner, Rehabilitation sollte angesagt sein, nach dem Debakel vom Hallo im Hinspiel. Danach sah es erst einmal gar nicht aus, eher nach einer Neuauflage. Mit Müh und Not konnte im ersten Satz wenigstens die 10- Punkte- Marke erreicht  werden. Doch manchmal überraschen die Damen. Die Erkenntnis, dass es so nicht weitergehen konnte, wurde umgesetzt, zunächst jedenfalls. Wir gewannen den zweiten Satz und verkauften uns im dritten Satz teuer, der dann aber doch wieder an Düsseldorf ging. Doch dann brachen alle Dämme, im vierten Satz setzte es wieder eine herbe Klatsche. Nichts war es mit der Revanche, aber woran lag dieser partielle „Stromausfall“? Augenscheinlich war in den Katastrophensätzen der Aufschlag das Problem: unser Service zu harmlos und Düsseldorfs leider nicht.

Aber neue Aufgaben warfen ihre Schatten voraus, Heimspiel gegen den Erkelenzer VV, Kenner der Szene erinnern sich vielleicht, das Hinspiel war das mit dem verschollenen Spielberichtbogen. Leider war dieses Spiel nicht gewonnen worden, klappte diesmal die Revanche? Und wie, es ging von Anfang an zur Sache, die Truppe hängte sich rein und wurde belohnt. Unter Milas energischer Führung punkteten die Angreiferinnen sehr konstant. Besonders hervor tat sich Franzi Brune, gegen Ende aber bot sie dem zahlreichen Publikum noch ein technisches Schmankerl, sie schlug einen Angriff an die eigene Netzunterkante, was den Gesamteindruck aber nicht trübte. Anders der Coach, der im dritten Satz von einem für ihn ungewöhnlichen Wechselwahn befallen wurde, der diesen Satz nochmal ein wenig spannend machte.  3:0 für den TUSEM und damit buchten wir drei Punkte, die uns weiterhin Anschluss an das Mittelfeld halten lassen. Weiter geht es wieder zu Hause, diesmal aber gegen den härtesten Brocken der OL1 VC SFG Olpe, die uns im Hinspiel so ziemlich unsere Grenzen aufgezeigt haben, deshalb haben wir auch nichts zu verlieren, also ran ans Werk!

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