4. Damen holt mit einem klaren 3:0 3 Punkte gegen VC Borbeck VI

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Feb 222018
 

Das erste Nachholspiel in einer Trainingszeit gab es am Montag für die 4. Damen des TUSEM gegen den VC Essen Borbeck. Der Borbecker Trainer hatte um Verlegung gebeten, da er nicht ausreichend Spielerinnen am eigentlichen Spieltag zur Verfügung hatte. Er wollte wenigstens auf Augenhöhe mit den TUSEMerinnen agieren können. „Wir vom TUSEM spielen zwar nicht so gerne in einer Trainingszeit, aber zugestimmt haben wir trotzdem. Probieren geht ja bekanntlich über studieren.“ Trainerin Claudia Weß verordnete ihren Spielerinnen zur Trainingszeit komplettes erscheinen. Nur sieben Spielerinnen – wie am Vortag gegen Werden – sollten es nicht wieder sein. Bis auf eine erkrankte Spielerin waren alle anderen 14 Spielerinnen in der Halle und sorgten für eine tolle Stimmung. Auch die zwei Spielerinnen, die aufgrund der max. möglichen 12 Spielerinnen noch nicht einmal mit auf den Spielbericht konnten, feuerten an was das Zeug hält. Das Spiel begann mit einer starken Sechs, die nicht viel zu ließ. Anders als am Vortag kamen die Aufschläge bei den TUSEMerinnen wie am Schnürchen. Den druckvollen Aufschlägen hatte der VCB nicht viel entgegen zu setzen. Wenn die Annahme bei den Borbeckerinnen dann gelang, entwickelte sich ein munteres hin und her, in dem auf beiden Seiten anständig Volleyball gespielt wurde aber oft die Punkte auf der TUSEM-Seite blieben. Die Mädchen von der Höhe waren die überlegenere Mannschaft und setzten sich im 1. Satz mit 25:12 durch. Der 2. Satz begann ähnlich. Wieder sorgten kleinere Aufschlagserien für ein gutes Punktepolster. Borbeck kam zwar noch etwas ran, aber der Satz ging trotzdem mit 25:17 an den TUSEM. Im 3. und auch letzten Satz zeigten die Mädchen von der Höhe erneut gute Aufschläge und eine stabile Annahme. In den letzten Wochen hatten die TUSEMerinnen viel am Angriff gearbeitet und das sollte sich lohnen. Manchmal waren die Laufwege für die ein oder andere Spielerin nicht ganz klar, aber da der VCB an diesem Abend alles andere als auf Augenhöhe war, ging auch der 3. Satz mit 25:13 an die Mädchen von der Höhe. „Das war heute ein sehr starkes Spiel. Es war ganz egal, wen wir eingewechselt haben, die Spielerin hat jeweils sehr schnell ins Spiel gefunden. Das war richtig gut. Und die Stimmung auf dem Feld und am Spielfeldrand war großartig.“ Svenja Luxen und Claudia Weß waren einfach nur zufrieden.

4. Damen rettet nur einen Punkt nach 2:0 Führung

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Feb 192018
 

Die 4. Damen des TUSEM wollte am Sonntag den Hinrundensieg gegen den Werdener TB III gerne wiederholen. Im 1. Satz sah es auch nach einem lockeren Sieg der Mädchen von der Höhe aus. Die Aufschläge kamen gut und auch im Angriff waren die TUSEMerinnen sehr mutig. Die Folge war der Satzgewinn: 25:14, das war eindeutig. Im 2. Satz kamen die Werdener zwar noch mit 22 Punkten nah ran, es reichte aber trotzdem zum Satzgewinn mit 25:22 für TUSEM. Der Werdener TB ging dann im 3. Satz in Führung und anscheinend verwirrte das die ersatzgeschwächten TUSEMerinnen mehr als erwartet. Die Aufschläge wollten auch nicht mehr ins Feld und damit holte sich der Werdener TB den 3. Satz mit 25:20. Im 4. Satz setzten die Mädchen von der Höhe ihre Aufschlagnegativserie fort und wieder hatte der Werdener TB die Nase vorne: 25:21. Oh man. Was dann kam, kann man nur mit der Unerfahrenheit und mit Konditionsschwächen auf Seiten der TUSEMerinnen erklären: der WTB ging mit 11:1 in Führung und das war für die sowieso schon angeknacksten Mädchen von der Höhe nicht mehr aufholbar. Der Satz ging mit 15:4 nach Werden. „Mit nur sieben Spielerinnen hatten wir heute einfach nicht ausreichend Wechselmöglichkeiten bei einem 5-Satz-Spiel. Schade eigentlich, wir hätten den Sieg durchaus verdient gehabt. Der Gegner war im 3. und 4. Satz nicht besser als wir, sondern unsere Mädchen haben im 3. Satz mit 6 Aufschlagfehlern und im 4. Satz mit 7 Aufschlagfehlern dem Gegner im Grunde die Sätze und auch das Spiel geschenkt,“ resümierten die Trainerinnen Claudia Weß und Svenja Luxen.

2. Damen – Immerhin: 1 Punkt auf der Haben-Seite

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Feb 192018
 

TuS Baerl vs. TuSEM Essen II 3:2 (16:25; 25:17; 16:25; 25:20; 15:12)

Lief leider nur phasenweise und reichte entsprechend nur für einen Punkt … Es fehlte an Konzentration und Durchschlagskraft im Angriff, dafür nehme man um so mehr verschlagene Angaben, dazu mische man abschließend noch Annahme- und Angriffsfehler unter … und schon hat man den 1-Punkt-Salat.

Es war aber nicht alles schlecht, insbesondere in Satz 1 und 3 konnten wir dem Spiel durch gute Blockarbeit und variables Angriffsspiel unseren Stempel aufdrücken.

Tolle Angaben-Serien von Claudia K. und Hanna im fünften Satz sorgten leider nur kosmetisch für ein knappes Ergebnis. Hervorzuheben ist der exzellente Auftritt unserer Svenja L. auf der Diagonalen, sie zeichnete sich insbesondere durch „Auge“ und grandiose Abwehraktionen aus – nur das mit dem zügigen Aufstehen nach der Japan-Rolle müssen wir noch perfektionieren ;-).
Und die Stimmung war trotz auf und ab, konstant „auf“.

Die ratlosen 12 stehen am Samstag, den 24.02. mit gerichteten Krönchen den Verfolgern aus Borbeck gegenüber. Anpfiff ist um 15 Uhr auf der Margarethenhöhe.

Lautstarke TuSEM-Fans können sich mal so richtig bei uns warmlaufen, um anschließend ein Hallendrittel weiter unsere 1. Damen zu unterstützen.

Durchwachsener Spieltag für die U16

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Feb 052018
 

Am frühen Sonntagmorgen ging es für die U16 des TUSEM nach Bredeney. Der altbekannte Gegner aus der ersten U14-Saison von vor 2 Jahren wartete schon, um sich für den einen abgegebenen Satz aus der Hinrunde zu revanchieren. Im eiskalten Bredeneyer Schuhkarton wollten die Mädchen um Claudia Weß und Svenja Luxen dann auch nicht wirklich auftauen. Leicht ersatzgeschwächt und mit vier Paar schweren Beinen der U14 Spielerinnen von der Quali A am Vortag ging es gegen einen schweren Gegner. Die Bredeneyer sind den TUSEMern eine Saison voraus und das merkte man an dem Tag auch deutlich, zumindest deutlicher als in der Hinrunde. Hatten die Mädchen von der Höhe die Bredeneyer im 1. Satz des Hinspiels noch kalt erwischt, gab es im 1. Satz am Sonntagmorgen nicht viel zu feiern. Aufschlagserien der Bredeneyer sorgten bereits im 1. Satz mit 25:15 für klare Verhältnisse. Sichtlich beeindruckt davon, dass die eigenen Aufschläge vom Gegner mit guten Angriffen zurück kommen können, produzierte man dazu den ein oder anderen Eigenfehler und musste sich auch im 2. Satz mit 25:16 den an diesem Tag überlegenen Südessenerinnen geschlagen geben. Zumindest war man jetzt aufgetaut und aufgewacht.

Im 2. Sonntagsspiel galt es dann wenigstens TuS Baerl die Punkte abzuknöpfen. Es wurde ein sehr einseitiges von Aufschlagserien der TUSEMerinnen geprägtes Spiel. Im 1. Satz gelang noch nicht einmal eine komplette Rotation und von den 5 Punkten der Gegnerinnen aus Baerl, machten die Mädchen von der Höhe ganze 4 Punkte durch Aufschlagfehler für die Gegner. Wer glaubte, langweiliger geht es gar nicht mehr, wurde enttäuscht. Auch im 2. Satz zeigte der Gegner kaum Gegenwehr. Zumindest gelang eine Rotation, so dass jede Spielerin einmal ihr Aufschlagkönnen unter Beweis stellen konnte. Wieder mussten die Essenerinnen von den 6 Punkten des Gegners 4 Punkte durch Aufschlagfehler selbst machen bis es dann am Ende 25:5 und 25:6 stand. Einen kleinen Trost für das verlorene Spiel gegen Bredeney gab es dann doch noch: das anschließende Spiel TuS Baerl gegen TV Bredeney  endete 7:25 und 8:25 – 4 Punkte von Baerl mehr fühlten sich wie ein kleiner Sieg an 😉

U14 nimmt schwaches Nervenkostüm mit nach Kevelaer

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Feb 042018
 

Zur Quali-A startete die Reisegruppe aus Essen in den Wallfahrtsort Kevelaer. Die TUSEM Mädchen hatten die ganze Saison darauf hin gearbeitet und eine tolle Saison gespielt. Leider belohnten sich die Essenerinnen nicht mit der Teilnahme an der Quali-B. Die Stolberger TG war der 1. Gegner der TUSEMerinnen und stutze den Mädchen von der Höhe direkt die Flügel. Dem cleveren Spiel der Stolberger hatten die Essenerinnen nichts entgegen zu setzten. Keine spielte, was sie eigentlich kann und so verloren die Mädchen von der Höhe direkt ihr erstes Spiel in der ersten Quali mit 25:16 und 25:15. Dabei wären die Stolbergerinnen der einfachste Gegner an dem Tag gewesen.

Der TSV Weeze war der nächste Gegner. Die Weezenerinnen beeindruckten die TUSEM Mädchen mit Sprungaufschlägen in der Aufwärmphase. In diesem Spiel steigerten sich die Essenerinnen durchaus und schafften es den Mädchen aus Weeze ein paar Punkte mehr abzuknöpfen. Es reichte aber nicht für einen Satzgewinn und so besiegte auch der TSV Weeze den TUSEM mit 25:17 und 25:19.

Den SV BW Dingden kannten die TUSEM Mädchen noch aus der U12 Jugend. Das mitgenommene dünne Nervenkostüm der Essenerinnen brachte die Mädchen aber jetzt komplett raus und wieder verlor der TUSEM mit 22:25. Die Laune sank aufgrund des erneuten Satzverlustes auf dem Spielfeld auf den Nullpunkt und wurde auch nicht mehr eingefangen. Der Satz ging mit 25:19 an die Dingdener Mädchen und aus war der Traum von der Teilnahme an der Quali-B.

Demütig kehren die TUSEM Mädchen also aus Kevelaer zurück…

2. Damen – Für den Coach: 3 Punkte zum Wiegenfest

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Jan 292018
 

TuSEM Essen II vs. TV Voerde 3:1 (25:19; 23:25; 25:14; 26:24)

Bei den Vorbereitungen zum letzten Spieltag stellten wir bestürzt fest, dass nur zwei Mittelblocker zur Verfügung stehen: Claudia Niemeier hat ihre Sprunggelenk-Verletzung noch nicht auskuriert und Claudia Weß coachte zeitgleich den TuSEMer Volleyball-Nachwuchs beim Projekt „Jugend mischt die Kreisliga auf“.
Kurzfristig wurde das Personal-Karussell angeschmissen … Materialermüdungserscheinungen bei Tina Stassny und die Abwesenheiten von Linda Claßen und Doro Kemper-Buchholz führten dann zu einer noch kreativeren als der geplanten Lösung: Unsere Statistikerin Melanie Edelmeier hatte sich im Laufe der letzten Monate hochge…arbeitet 😉 und wurde nun erfreulicherweise zur Aushilfskraft im Mittelblock rekrutiert, unterdessen übernahm Claudia N. ihre Rolle am Reißbrett. Vielen lieben Dank Euch beiden!
Zugleich meldete sich Zuspielerin Andrea Winkler wieder genesen zurück, so dass Coach Andreas Edelmeier dann doch 12 (einigermaßen gesunde) gut gelaunte Spielerinnen zur Verfügung standen.

Der erste Satz war unsererseits etwas zurückhaltend, wir zeigten zwar an der ein oder anderen Stelle was wir „können könnten“, aber insgesamt plätscherte es so dahin und wir profitierten stark von den Eigenfehlern der Gegnerinnen. Nicht unverdient ging der Satz dann auch an uns.

Die zweite Runde war dann schon was enger, kleinere Abstimmungsschwierigkeiten und Eigenfehler kosteten uns dann aber mit 23:25 knapp den Satz.

Im dritten Satz drehten wir dann mal so richtig auf: Insbesondere unsere Mittelblockerin Charly Dobinski spielte stark auf und versenkte ihre Angriffe druckvoll im gegnerischen Spielfeld! Aber auch alle anderen Akteurinnen brachten nun geschickt ihre Bälle „drüben“ unter und schafften es durch gute Block- und Abwehrleistung dies bei uns zu verhindern. Unsere Libera Tamara Schleuter verstand es großartig die Bälle der Voerder Damen wegzupflücken und diese präzise zur Zuspielerin zu manövrieren. Verdient ging der dritte Satz an uns.

Im vierten Durchgang verschwand der Schwung aus dem dritten Satz in einem schwarzen Loch am Niederrhein … trotz gleicher Besetzung wirkte die Vorstellung irgendwie zerfahren und etwas träge, wir konnten nicht an die Leistung des dritten Satzes anknüpfen und hinkten immer 3 bis 4 Punkte hinterher. Am Ende besannen wir uns aber unserer Stärken und erkämpften uns mit 26:24 knapp Satz und Sieg … und ne Kiste haben wir auch „gewonnen“.

Fazit: Mehr Konstanz bitte, dieses Auf und Ab zerrt an den Nerven aller!
Und: Gewonnen ist gewonnen! Projekt Verteidigung des 3. Platzes planmäßig ongoing, Status: grün!

Wir stehen erst am Samstag, den 17.02. wieder im Trikot auf dem Spielfeld. Frühestens um 16:30 Uhr geht es dann in Borbeck gegen TuS Baerl. Bei einer unserer schlechtesten Vorstellungen in dieser Saison sind wir im Hinspiel mit 0:3 grandios gescheitert – es kann also nur besser werden!

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