4. Damen gewinnt deutlich gegen VC Essen Borbeck

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Nov 112018
 

Im „Eistempel“ des Bredeneyer Grashofgymnasiums konnte der TUSEM Essen sein Spiel gegen den VC Essen Borbeck deutlich mit 3:0 gewinnen. Die Borbeckerinnen waren mit den starken Aufschlägen der TUSEM-Sechs über das gesamte Spiel hinweg überfordert. Zwei Aufschlagserien reichten im 1. Satz zum 25:12 Satzgewinn. Dank der zahlenmäßig gut besetzten Ersatzbank ging es dann mit einem fast kompletten Kaderwechsel in den 2. Satz. Die Mädchen von der Bank taten sich anfänglich etwas schwer. Erst eine erneute kleine Aufschlagserie brachte die TUSEMerinnen wieder in die Spur, bevor dann eine weitere Aufschlagserie den Satz mit 25:13 für den TUSEM beendete. Auch der 3. Satz wurde von den Aufschlägen der Mädchen von der Höhe bestimmt und endete nach 15 Minuten mit 25:13 für den TUSEM. „Serien von 8 – 10 Aufschlägen muss man auch erst einmal im gegnerischen Feld unterbringen. Das haben wir heute gemacht und es hat gereicht,“ so das Trainerteam.

2. Damen gewinnt Lokalderby gg. VV Humann II nach 0:2 Rückstand

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Nov 052018
 

TUSEM Essen II vs. VV Humann Essen II 3:2 (23:25; 21:25; 25:22; 25:22: 15:6)

War das ein Krimi – mit dem verdient besseren Ende für die Truppe vonne Margarethenhöhe!

Aber mal auf Anfang, die Saison ist ja schon voll im Gange, schon der 4. Spieltag und man hat noch nichts von uns gelesen. Was ja nicht heißt, dass wir nicht da sind.

Im Hintergrund hat sich personell einiges bewegt: Eine ist schwanger, einige sind im Volleyball-Ruhestand, eine zog des Jobs und der Liebe wegen ins Rheinland und dann haben wir noch „Rücken“, „Finger“ und „Schulter“ – vorsichtig optimistisch sind wir bei einem Teil der letztgenannten die Rückrunde betreffend … ach ja, und dann verschwand auch noch der Trainer.

Die Vorbereitung war dann auch entsprechend „entspannt“, aber es war ja auch n verdammt heißer Sommer … nach den Sommerferien stellte man dann leider fest, dass weder „Fitness“ noch n Trainer am Start waren… da wurde wohl zu oft auf der Beachanlage gechillt und gegrillt?!

  • TUSEM-Cup Anfang September war so lala, zu wenig Puste halt
  • Trainerposten wurde Anfang September vergeben
  • 1. Saisonspiel gegen die SolingenVolleys (den noch immer ungeschlagenen Tabellenführer) bei ansprechender Leistung knapp 1:3 verloren (Danke an Ersatz-Coach Svenja)
  • 2. Saisonspiel gegen SG Langenfeld II mit ganz dünner Personaldecke und umso mehr Spaß 3:0 gewonnen (Danke an Ersatz-Coach Markus – der Linda ihren)
  • 3. Saisonspiel gegen SG TV Heiligenhaus / Mettmann Sport ebenfalls souverän gewonnen (Danke an Ersatz-Coach Hammertyp Markus)

Am vergangenen Samstag nun das erste Heimspiel, ein Lokalderby gegen die jungen Mädels aus Steele. Personell vermissten wir unsere Urlauberin Linda und hatten nur 9 Mädels am Start.

Im ersten Satz ging es irgendwie immer hin und her, mal führten wir mit großen Schritten, dann wurden wir mit den gleichen überholt, letztlich ging der Satz dann knapp mit 23:25 an Humann.

Im zweiten Satz starteten die Humann-Damen stark und ließen sich den Vorsprung auch nicht mehr nehmen, 21:25 hieß es dann bei hängenden Schultern der TUSEM-Damen.

Nun ja, vorbei war der 3 Punkte Traum – „dann machen wir eben 2 draus“ hieß die Devise. Die Haltung wurde wieder selbstbewusster, man traute sich was und steigerte sich nun von Satz zu Satz, die Sätze 3 und 4 gingen mit 25:22 an TUSEM. Den Schwung aus dem 4. Satz nahm man nun geschickt mit in den entscheidenden 5. und holte diesen klar und verdient mit 15:6.

Insgesamt war das Spiel durch lange Ballwechsel geprägt, auf beiden Seiten wurde viel „gekratzt“, im Verlauf des Spiels wurden die Damen von der Höhe jedoch konsequenter in den Abschlüssen, die „Fanmeile“ wurde auch immer lauter und da hat dann am Ende auch mal die Fitness gesiegt 😉 .

Hervorzuheben sind die starken Angriffsleistungen von Hanna und Tina, die stabile Abwehrleistung von Tamara und überhaupt … zudem haben die Mädels sogar den ein oder anderen vom Spielfeldrand zugerufenen Hinweis umgesetzt!

Bis zum nächsten Spiel am 17.11. gegen/bei SC 99 Düsseldorf II haben wir nun noch Zeit, an dem ein oder anderen Element zu „schleifen“.

Junge Verstärkung ist jederzeit gern gesehen und herzlich willkommen!

Auch den Trainerposten wollen wir hier nochmal aktiv bewerben:
Wer hat Lust mit dem bunten Haufen zwischen Anfang 20 und leicht Ü30 zwei Abende, als auch den ein oder anderen Nachmittag am Wochenende, in der Halle zu verbringen? Vakant ist die Stelle spätestens zum Saisonende, bei guten Referenzen gerne auch früher, reich wird man mit dem Job nicht, aber langweilig ist es bei uns nie …

U18 holt 2 Punkte gegen MTG Horst

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Okt 282018
 

Das Nachholspiel der U18 am Montag, 08.10.2018 in der SHM war eine klare Sache für den TUSEM Essen. Die U18 Mädchen um Svenja Luxen und Claudia Weß ließen beim Abendspiel gegen MTG Horst nichts anbrennen. Im 1. Satz hatten die TUSEMerinnen alles im Griff und brachten den Satz mit 25:13 nach Hause. Die angeworfene Rotationsmaschine im 2. Satz sorgte anscheinend für leichte Verwirrung. Das Ergebnis war zwar nicht so deutlich wie im 1. Satz, aber trotzdem zu keiner Zeit gefährdet. Die Mädchen von der Höhe gingen hoch in Führung. Sechs Eigenfehler in Folge sorgten dann kurz für Hoffnung auf Seiten der MTG, doch den Satzausgleich zu schaffen. Ein Spielerwechsel zur richtigen Zeit brachte dann aber die nötige Ruhe ins TUSEM-Spiel zurück. Der Satzgewinn war zwar nicht so klar, aber auch ein 25:22 reicht aus: 2 Punkte auf der Habenseite der TUSEM-Mädchen.
„Der 1. Satz war richtig gut. Da hatte MTG so gut wie nichts zu melden. Im 2. Satz lief es dann nicht ganz rund. Aber auch das passiert. Es sind nicht immer alle Mädchen gleich gut drauf. Glücklicherweise hatten wir heute ausreichend Wechseloptionen, das war in den vorherigen Spielen nicht immer so,“ konnte man die Trainerinnen nach dem Spiel vernehmen.

U16OL holt sich 2 Punkte in Moers

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Okt 072018
 

Die Fahrt nach Bedburg-Hau wurde den Mädchen von der Höhe am Sonntagmorgen erspart, dafür ging es in den schicken Enni-Sportpark nach Moers. Die TUSEMerinnen starteten mit einigen Aufschlagfehlern in den Satz. Als sie sich dann gefangen hatten und sich mit einer Aufschlagserie in Führung brachten, sah es für einen Augenblick nach einem doch noch klaren Sieg aus. Aber irgendwie war der Wurm drin an diesem Sonntagmittag. Keine Spielerin wollte so richtig Verantwortung übernehmen und es fehlte die Traute im Angriff. Plötzlich stand es 24:22 für Moers. Die Mädchen von der Höhe wehrten den 1. Satzball ab und übernahmen das Aufschlagrecht beim Stand von 23:24. Der 1. Aufschlag zum Satzausgleich saß. Die nächsten zwei Aufschläge sorgten endlich mal für Bewegung beim Gegner. Die Moerserinnen brachten beide Aufschläge nicht zurück und der Satz ging trotzdem irgendwie verdient mit 26:24 an den TUSEM. Was dann im 2. Satz passiert ist, war nicht nachvollziehbar. Die Moerser Mädchen sagten bei jedem verschlagenen Aufschlag – und es waren viele – danke und freuten sich über jeden von den TUSEM Mädchen auf die Arme gespielten Ball. Es wurde ein sehr unschönes Spiel mit viel PinPong, in dem die Essenerinnen immer mehr an Selbstbewusstsein verloren und die Gegner immer größer wurden. Arbeit am Selbstbewusstsein für den 3. und entscheidenden Satz war angesagt. Lange sah es nach einer richtigen Klatsche mit weniger als 10 Punkten aus. Die Essenerinnen schafften eine kleine Ergebniskorrektur und verloren den Satz nur mit 15:25. In den 3. Satz starteten die TUSEM Mädchen gut, gingen in Führung und gaben immer wieder viel zu leichte Punkte an den Gegner ab. Beim Seitenwechsel stand es immerhin 8:6 für TUSEM Essen. Es gab ein munteres hin und her. Kleine Aufschlagserien auf beiden Seiten sorgten für Spannung in dem Satz. Im richtigen Moment ging die Formkurve der TUSEMerinnen nach oben und sie sicherten sich den Satz mit einem 15:12. 2 Punkte für TUSEM Essen. „Ob verdient oder nicht verdient, wir haben 2 Punkte und das ist gut so. Keine Ahnung, was da heute los war, wir haben jedenfalls nicht unseren besten Volleyball gespielt. Wenn wir wirklich weiter kommen wollen, muss da noch viel mehr passieren,“ resümierte die Trainerin Claudia Weß.

U18 BeL siegreich in Issum

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Okt 032018
 

Am Sonntagmorgen ging es ins beschauliche Issum am unteren Niederrhein. Die von Kuchen- und Kaffeebuffet verwöhnten Großstädter mussten erst einmal feststellen, dass Bäcker am Sonntag um 11.00 Uhr schließen können… Skandal. Wie gut, dass die Eltern für ausreichend Verpflegung der Spielerinnen im Vorfeld gesorgt hatten. Da das 1. Spiel schnell vorbei war, hieß es dann um zwanzig vor zwölf warm machen für das eigene Spiel. Der 1. Gegner war aus der U16-Vorsaison bekannt: Freischwimmer Duisburg. Angereist mit drei Zuspielerinnen sollte zumindest die Aufstellung mal interessant werden. Im 1. Satz setzte die Trainerin auf „Erfahrung“ und stellte ihr eingespieltes Zuspielerin/Diagonal-Duo aufs Feld. Viel gibt es zu dem Satz nicht zu sagen, außer, dass die Mädchen von der Höhe souverän agierten und den Satz mit 25:14 gewannen. Im 2. Satz war dann Zeit zum Ausprobieren. Vom 5/1-System ging es auf 4/2 mit den beiden Zuspielerinnen, die in dieser jungen Saison noch keinen Einsatz zu verzeichnen hatten. Die vier restlichen Spielerinnen hatten sich aber bereits eingegrouvt, ließen sich von der Verwirrtheit der einen Zuspielerin nicht beeindrucken und sorgten – dank einer Aufschlagserie des FSD-Aufschlagschrecks 😉  – mit einem 25:13 für einen klaren 2:0 Sieg des TUSEM Essen.

Den nächsten Gegner und Gastgeber – TV Sevelen – hatte die Trainerin Claudia Weß als stärker eingeschätzt und so standen im 1. Satz erneut die „Routiniers“ auf dem Feld. Beeindruckend leicht setzten sich die Gäste in diesem ersten Satz durch. Es wurde viel gekämpft und geackert. Der Satz endete dann auch verdient mit 25:14 für die Essenerinnen. Im 2. Satz war also wieder Zeit für Systemwechsel. Diesmal war der Gegner aber cleverer und nutzte die leichte Verwirrtheit bei den TUSEMerinnen um früh hoch in Führung zu gehen. Viele Fehler im Angriff der Mädchen von der Höhe schenkten dem Gegner viele Punkte und Selbstvertrauen. Während die Essenerinnen nicht wirklich in den Satz fanden und auch der Wechsel der Zuspieler nicht die erhoffte Wende brachte (ein Versuch war es wert), wurden die Sevelenerinnen immer stärker, guckten die TUSEMerinnen aus und fanden Lücken in der Abwehr. Der Satz ging verdient mit 25:18 an den Gastgeber. Also einen 3. Satz kurzen Satz. Von Beginn an agierten die Mädchen von der Höhe wach und spielfreudig. Beim Seitenwechsel führte der TUSEM dann auch bereits mit 8:5 und baute den Vorsprung weiter aus. Eine Aufschlagserie sorgte für eine komfortable Führung und Sevelen hatte dem nicht mehr viel entgegen zu setzen. Mit 15:7 ging der 3. Satz an den TUSEM und somit nahmen die Gäste aus Essen 4:0 Punkte vom unteren Niederrhein mit nach Hause. „Heute hat uns, vor allem im 2. Spiel, unsere Spielerfahrung geholfen. Wir müssen wieder mehr an unserem Angriff arbeiten, um dort Sicherheit zu bekommen. Da haben wir viele unnötige Fehler gemacht. Und irgendwie hat sich der Schlendrian in unser Spiel eingeschlichen. Da gehen mir zu viele einfache und ausspielbare Bälle nach der ersten/zweiten Berührung über das Netz. Das können wir besser und da werden wir dran arbeiten,“ so die Trainerin.

4. Damen gewinnt gegen Werdener TB III

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Okt 032018
 

Am Samstagnachmittag kam es in der kalten Sporthalle des Grashofgymnasiums zum Aufeinandertreffen von TUSEM Essen IV und Werdener TB III. Die TUSEMerinnen starteten mit Anlaufschwierigkeiten in den 1. Satz und kamen zu Beginn nicht so recht in Tritt. Nach einer Aufschlagserie gingen die Mädchen von der Höhe das erste mal in Führung und ließen sich diese auch nicht mehr nehmen. Auf einmal kamen die Aufschläge im Feld des Gegners in Serie an und bereiteten den Werdenern ausreichend Probleme, um den Satz mit 25:20 zu gewinnen. Der 2. Satz startete dann mir einer Aufschlagserie, die zumindest für ein gutes Punktepolster sorgte. Beide Teams einigten sich dann auf mehrere verschlagene Aufschläge, bis sich die TUSEMerinnen wieder besser konzentrierten und den Punktevorsprung in der Mitte des Satzes ausbauten. Es war nicht überragend und viele Fehler brachten dem Gegner Punkte, aber eine erneute Aufschlagserie brachte Ruhe ins Spiel und sorgte für ein relativ klares 25:17. Was dann im dritten Satz wieder passierte, war nicht so ganz klar. Anscheinend eingeschläfert von der langen Pause, da entweder das Schiedsgericht die Aufstellung von Werden falsch aufgeschrieben hatte oder diese sich einfach nur falsch hingestellt hatten – es ließ sich nicht nachvollziehen – plätscherte das Spiel auf Seiten des TUSEM so vor sich hin. Fehler um Fehler sorgten lange für einen ausgeglichenen Satz. Wieder einmal sorgte eine Aufschlagserie für wachere Spielerinnen, die sich plötzlich anfeuerten und mit ihrer Körpersprache zeigten, dass es keinen 4. Satz mehr geben würde. Eine weitere Aufschlagserie beendete dann das Spiel mit einem 25:19 und 3:0 für TUSEM Essen. „Berauschend war das heute nicht, eher verschlafen. Eigentlich hätte ich gerne einer unerfahrenen Spielerin die Chance auf ihren 1. Einsatz gegeben, aber bei so viel Chaos auf dem Feld, wäre es für sie keine gute Erfahrung gewesen. Beim nächsten Mal klappt es vielleicht besser,“ so Trainerin Claudia Weß.

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