U16 — Gelungener Saisonabschluss gegen Dinslaken

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Apr 162018
 

Der letz­te Spiel­tag einer lan­gen Sai­son fand in Dins­la­ken statt. Mit einem Groß­auf­ge­bot von 10 Spie­le­rin­nen samt Eltern, aller­dings ohne die ver­ur­laub­te Co-Trai­ne­rin Sven­ja Luxen, ging es an die Schnitt­stel­le von Nie­der­rhein und Ruhr­ge­biet. An der Tabel­le konn­ten die TUSE­Me­rin­nen nicht mehr dre­hen: der 3. Platz war sowohl nach unten als auch nach oben sicher, aber noch mal gewin­nen woll­ten die Mäd­chen von der Höhe am schö­nen Sonn­tag Nach­mit­tag auf jeden Fall. Hoch­mo­ti­viert ging es in den 1.Satz. Vie­les klapp­te und der Geg­ner mach­te es den Esse­ne­rin­nen auch nicht beson­ders schwer. Der Angriff wupp­te und die Auf­schlä­ge kamen auch rela­tiv kon­stant im geg­ne­ri­schen Feld an. Den 1. Satz hol­ten sich die Mäd­chen von der Höhe mit 25:13. Dann kam der 2. Satz und die Trai­ne­rin warf die Rota­ti­ons­ma­schi­ne an. 4 neue Spie­le­rin­nen kamen aufs Feld. Da es sich bei den Vie­ren durch­aus um „erfah­re­ne Spie­le­rin­nen” han­del­te, soll­te der 2. Satz ähn­lich aus­ge­hen wie der 1. Dach­te sich zumin­dest Trai­ne­rin Clau­dia Weß. Aber es kam natür­lich — wie soll­te es auch anders sein — (fast) ganz anders. Plötz­lich herrsch­te ein klei­nes Cha­os auf dem Feld. Wer nimmt jetzt den Ball in der Annahme/Abwehr? Ganz nach dem Mot­to „nimm Du ihn, ich neh­me in jeden­falls nicht” wur­den dem Geg­ner vie­le Punk­te geschenkt. Das Feld war für die Auf­schlä­ge zu klein und das Netz anschei­nend zu hoch. Dazu kamen eini­ge nicht kon­se­quent gespiel­te Angrif­fe (mit Prit­schen konn­te man auch Dins­la­ken nicht beein­dru­cken) und plötz­lich zog der Geg­ner davon und roch die Chan­ce zumin­dest einen Satz zu gewin­nen. Die Mäd­chen von der Höhe kämpf­ten sich wie­der ran und hat­ten beim Stand von 24:23 den 1. Satz­ball. Aber die­sen Satz-/Match­ball konn­ten die TUSE­Me­rin­nen nicht ver­wer­ten, weil plötz­lich nicht ganz klar war, war­um eigent­lich die kur­ze sechs auf der kur­zen sechs steht; Fazit: 1. Match­ball abge­wehrt. Beim 2. Match­ball (25:24) schät­ze die Esse­ner Zuspie­le­rin die Netz­hö­he  zu ihrer Sprung­kraft falsch ein und erneut hieß es: (2.) Match­ball abge­wehrt. Wie­der hol­te sich der TUSEM das Auf­schlag­recht zurück. Beim 3. Match­ball stand es 26:25 für die Mäd­chen von der Höhe. Die­ses mal konn­ten die Dins­la­ke­ne­rin­nen den Angriff der Esse­ne­rin­nen nicht unter Kon­trol­le brin­gen und der letz­te Sieg der Sai­son war per­fekt. „War viel­leicht ein wenig viel Unru­he mit 4 Spie­ler­wech­seln zum Satz­wech­sel. Aber es ist ja noch mal gut gegan­gen. Die Sai­son mit den Mäd­chen hat unglaub­lich viel Spaß gemacht und 10 Sie­ge von ins­ge­samt 14 Spie­len ist schon sehr toll für die 1. Sai­son auf dem rich­ti­gen Vol­ley­ball­feld. Ich kann mich da immer nur wie­der­ho­len — und ich spre­che da auch für Sven­ja -: Hut ab vor der enor­men Leis­tungs­stei­ge­rung der Mäd­chen über die Sai­son hin­weg. Ab Mon­tag geht es dann direkt in die Sai­son­vor­be­rei­tung mit 3 x Trai­ning pro Woche. Und dann wol­len wir mal sehen, wie sich die Mäd­chen in der kom­men­den Sai­son in der U16 Ober­li­ga machen,” so zufrie­den äußer­te sich Trai­ne­rin Clau­dia Weß über den Sai­son­ver­lauf 2017/2018.

2. Damen – So cool, dass es hinter uns schneite

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Mrz 192018
 

TUSEM Essen II vs. TV Jahn Königs­hardt 3:1 (25:20; 24:26; 25:23; 25:22)

Spruch des Tages unse­res Ersatz-Coachs Peter Her­zog an ein an die­sem Tag gut auf­ge­leg­tes und hoch moti­vier­tes Team: „Ihr seid so cool, dass es hin­ter Euch schneit!“ und somit Sie­ger um den Kampf des Titels für die­sen Spiel­be­richt. Auf den zwei­ten Platz ver­wie­sen wur­de „Ver­bands­li­ga­di­rekt­auf­stei­ger­be­sie­ger“ und weit abge­schla­gen „Sai­son­ziel erreicht“.

Aber mal auf Anfang: Der etat­mä­ßi­ge Coach Andre­as Edel­mei­er stand aus beruf­li­chen Grün­den und Co-Trai­ne­rin Sven­ja Luxen urlaubs­be­dingt und hei­ße Omma trin­kend nicht zur Ver­fü­gung. Plan B Coach Peter Her­zog unse­rer 1. Gar­de erbarm­te sich und bot sich an uns am Sams­tag zu coa­chen… Hut ab, obwohl er 90% der Trup­pe bereits ver­such­te hat­te das Vol­ley­ball spie­len bei­zu­brin­gen und um unse­re „Kon­stanz“ wuss­te, vie­len Dank dafür!

Frei­tag­nach­mit­tag stand dann auch der Kader, trotz Abwe­sen­hei­ten bedingt durch Ober­schen­kel, Ver­lust der Zäh­ne, Fami­li­en­fei­ern sowie Schnupf­na­sen schaff­te der Coach es wie­der ein Dut­zend Spie­le­rin­nen auf das Par­kett zu brin­gen.

An den abwe­sen­den Coach: Als ich schnie­fend die Hal­le betrat, fand ich zwölf Spie­le­rin­nen Unter­arm­lie­ge­stüt­zend in der Hal­le vor, ich pack­te mei­ne Stopp­uhr aus, feu­er­te laut­stark wild­ge­wor­den an, zähl­te run­ter, moti­vier­te sobald eine kurz die Span­nung ver­lor und als die Uhr auf 5:00 stand sack­ten alle jubelnd zusam­men. Check! Mann­schafts­kas­se auf­ge­füllt, wohin geht die Rei­se?

Die­sen Adre­na­lin­schub nah­men alle­samt nun ins wei­te­re Auf­wär­men und den Spiel­be­trieb mit. Böse Zun­gen behaup­te­ten es geht „um die gol­de­ne Ana­nas“: in unse­rem Fall das Bei­be­hal­ten des 3. Plat­zes aus eige­ner Kraft, unse­re Geg­ne­rin­nen stan­den hin­ge­gen bereits ver­dient mit nur einem knapp an den Tabel­len­zwei­ten ver­lo­re­nen Spiel als direk­ter Auf­stei­ger in die Ver­bands­li­ga fest. Nichts­des­to­trotz woll­ten wir im letz­ten Sai­son­spiel, bei einem Heim­spiel, vor zahl­reich anwe­sen­den Fans eine star­ke Leis­tung ablie­fern, um dann am Abend bei der Sai­son­ab­schluss­sause fröh­lich ansto­ßen zu kön­nen.

Da wir in den letz­ten Spie­len immer den Anfang ver­pennt hat­ten, dach­ten wir uns, wir ver­su­chen das mal anders und kon­zen­trie­ren uns! Gesagt, getan! Von Beginn an waren wir kon­zen­triert, moti­viert und zeig­ten eine anspre­chend star­ke Leis­tung. Bis Mit­te des Sat­zes schenk­ten bei­de Mann­schaf­ten sich nichts, bis wir dem Geg­ner zum Ende den Zahn im Angriff zogen und uns ins­be­son­de­re im Block stark durch­ge­setzt haben. Wer jetzt meint, na und, die Mit­tel­blo­cker vom TUSEM sind doch alle auch ganz groß gewach­sen, der hat das Spiel nicht gese­hen! Es war unse­re nicht ganz so groß gewach­se­ne Zuspie­le­rin Clau­dia K. die sich am Netz durch­ge­setzt hat und sage und schrei­be 3 Punk­te für uns ver­bu­chen konn­te! Und nein, das Netz war nicht abge­sackt! Zöpf­chen hat­te am Sams­tag nicht nur all ihre Sprung­kraft gebün­delt, sie hat­te auch ihre Spee­dy Gon­za­les Schu­he ange­streift und konn­te aus fast allen ihr zuge­wie­se­nen Bäl­len (auch wenn sie noch so weit weg von ihr waren) ein tol­les Zuspiel zau­bern – man nennt sie übri­gens nun auch „The Wall“. Der ers­te Satz ging ver­dient 25:19 an die Mädels aus Essen.

Dann kam der in die­ser Sai­son von uns gefürch­te­te 2. Satz. Doch auch die­ser Satz star­te­te recht aus­ge­gli­chen, nach 17 bei­de konn­ten wir mit 23:20 in Füh­rung gehen, bevor die Mädels aus Königs­hardt sich auch ihrer Stär­ken besan­nen und den Satz mit 24:26 für sich ver­buch­ten.

Im drit­ten Satz gelang uns nahe­zu alles, wir führ­ten 24:17 und dann … dann gelang irgend­wie nicht mehr viel, die Fans schau­ten sich irri­tiert an, die Akteu­rin­nen auch, die­se wur­den jedoch pünkt­lich wach und mach­ten den Sack dann end­lich mit 25:23 zu. War das gewollt???

Der vier­te Satz star­te­te irgend­wie zer­fah­ren … wir lagen 3:8 zurück … 8:14 … kamen auf 14:16 ran … lagen wie­der 18:22 zurück … kämpf­ten was das Zeug hält … Clau­dia N. ließ kei­nen Ball im Block vor­bei … 22 bei­de … 24:22 … Satz und Sieg!

Alle Spie­le­rin­nen lie­fer­ten an die­sem Tag ab und erfüll­ten ihre Auf­ga­ben auch wenn sie nur kurz rein­ka­men.

Ins­be­son­de­re unse­rer Libe­ra Saskia schweb­te qua­si über das Spiel­feld und pflück­te nicht nur die Bäl­le, die am Block vor­bei­zo­gen weg und manö­vrier­te die­se ziel­si­cher in die Hän­de der Zuspie­le­rin – sie ret­te­te auch „schla­gend“ ver­lo­ren geglaub­te drit­te Bäl­le. Einen erfolg­rei­chen Angriff hät­te ihr auch jeder gegönnt, aber die­se Bäl­le waren zumin­dest gefähr­lich genug um den Geg­ner zu ver­wir­ren und am Spiel­auf­bau zu hin­dern.
Unse­re Dia­go­na­le Han­na ver­stand es an die­sem Tag nicht nur im Auf­schlag und Angriff mäch­tig auf den Ball zu klop­pen, sie zeig­te auch eine tol­le „Boden­ar­beit“, sou­ve­rä­ne Abwehr­leis­tung, Hut ab!
Unse­re Außen-Maschi­nen Tina und Lin­da brach­ten nicht nur ziel­si­cher den Ball im geg­ne­ri­schen Feld unter, Auf­schlä­ge und Abwehr­leis­tung konn­ten sich auch sehen las­sen, Doro ergänz­te das Gan­ze punkt­ge­nau, damit die Mädels auch mal Luft holen kön­nen.
Unse­re Mit­tel­blo­cke­rin­nen Char­ly, Judit, Clau­dia N. und Clau­dia W. ergänz­ten sich auch groß­ar­tig, brach­ten eini­ge Bäl­le – mehr oder weni­ger gewollt stark 😉 im geg­ne­ri­schen Feld unter und erfüll­ten ihren Job im Block.

Nun aber: Ver­bands­li­ga­di­rekt­auf­stei­ger­be­sie­ger TUSEM erreicht Sai­son­ziel 3. Platz aus eige­ner Kraft … und am letz­ten Spiel­tag klapp­te es auch wie­der mit der Ver­pfle­gung!

Schön war die Sai­son … im Spiel­be­trieb nicht immer … aber immer spas­sig!

U16 erfolgreich gegen WTB und MTG

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Mrz 182018
 

End­lich mal wie­der ein U16-Spiel­tag und damit unge­fähr gleich­alt­ri­ge Teams in der Hal­le. Der Spiel­tag begann für die TUS­EM-Mäd­chen gegen den Wer­de­ner TB II. Waren die Wer­de­ne­rin­nen mit 12 Mäd­chen erschie­nen, so hat­ten die Mäd­chen von der Höhe nur 7 Spie­le­rin­nen auf­zu­bie­ten. Aber allei­ne von der Laut­stär­ke her, konn­ten die TUSE­Me­rin­nen mit den Wer­de­ner-Mäd­chen mit­hal­ten. Mit ver­schie­de­nen klei­nen Auf­schlag­se­ri­en von Ele­na, Fran­ka, Mila, Joel­le, Josie und Toni star­te­te die TUS­EM-Sechs in den 1. Satz. Schnell stand es 20:7 und spä­tes­tens in der 2. Aus­zeit des Wer­de­ner Trai­ners bemerk­ten die TUS­EM-Mäd­chen nur „So, jetzt sind sie lei­se”. Die Mäd­chen vom WTB waren von den Auf­schlä­gen und dem Gesang so beein­druckt, dass sie zwar noch ein paar Punk­te hol­ten, aber der Satz­ge­winn war in keins­ter Wei­se gefähr­det und so hieß es ziem­lich schnell: 25:12 für den TUSEM Essen. Im 2. Satz kamen die Wer­de­ne­rin­nen auf­grund von vie­len klei­nen Eigen­feh­lern der TUS­EM-Mäd­chen bes­ser ins Spiel und gin­gen immer wie­der in Füh­rung. Als es dann beim Geg­ner wie­der etwas lau­ter wur­de, feu­er­ten sich auch die TUSEM Mäd­chen wie­der viel mehr an. Und sie­he da, es half. Der Satz war denk­bar eng. Es wur­de gekämpft und geackert und beim Stand von 23:23 ging es um die Wurst. Der ers­te Satz­ball ging dank einer star­ken Abwehr­leis­tung von unse­rem Youngs­ter Toni und einem dar­aus tol­len Angriff von eben­falls Youngs­ter Mila mit 24:23 an die TUSEM Mäd­chen. Als dann beim 24:23 unse­re an dem Tag stärks­te Auf­schlag­spie­le­rin Ele­na zum Auf­schlag ging, konn­te man die Gedan­ken im Gesicht des Wer­de­ner Trai­ners buch­stäb­lich lesen („war­um gera­de jetzt, gera­de sie??”). Er ver­such­te die Spie­le­rin noch mit sei­ner letz­ten Aus­zeit aus dem Kon­zept zu brin­gen. In der Aus­zeit sag­te die TUS­EM-Trai­ne­rin Clau­dia Weß nur zu ihrer Spie­le­rin: „er ver­sucht Dich mit der Aus­zeit zum Feh­ler zu zwin­gen. Du gehst jetzt ein­fach zum Auf­schlag und bringst den Ball ins Feld, mehr wird nicht not­wen­dig sein. Du hast Dir heu­te bei den Geg­nern aus­rei­chend Respekt erar­bei­tet.” Und mehr brauch­te es wirk­lich nicht. Der letz­te Auf­schlag des Spiels ging „von der Hand an die Wand” und der TUSEM gewann den Satz mit 25:23 und das Spiel mit 2:0.

Als nächs­tes war­te­ten die Spie­le­rin­nen der MTG Horst. Zu dem Spiel gibt es aber nicht viel Span­nen­des zu berich­ten. Der 1. Satz wur­de bestimmt von Auf­schlag­se­ri­en der TUSEM Mäd­chen. Gera­de ein­mal eine Rota­ti­on schaff­te der 1Gegner bevor es dann 25:10 für den TUSEM Essen hieß. Im 2. Satz kam es für MTG sogar noch schlim­mer. Wie­der ein­mal ging Ele­na zum Auf­schlag um den TUSEM mit 13 Auf­schlä­gen mit 13:0 in Füh­rung zu brin­gen. Erwähnt sei aber auf jeden Fall, dass nicht alle Auf­schlä­ge Asse waren und dass Toni, Joel­le, Jan­ne, Fran­ka und Mila auf dem Feld bei den Bäl­len, die vom Geg­ner zurück kamen, wirk­lich sehr gut auf­ge­passt haben. Beim Stand von 14:1 ging dann Fran­ka zum Auf­schlag. Und auch sie leg­te eine tol­le Serie hin und been­de­te den Satz mit 25:1. „Muss man auch erst ein­mal schaf­fen. Ich kann mei­nen Mäd­chen heu­te und auch für die gan­ze U16 Sai­son nur mei­nen Respekt aus­spre­chen. Den 3. Platz hin­ter den star­ken Teams aus Königs­hardt und Bre­de­ney haben sie sich ver­dient. Der Groß­teil der Mann­schaft hat sei­ne 1. Sai­son auf gro­ßem Feld mit 6 gegen 6 gespielt.  In der nächs­ten Sai­son wer­den die Mäd­chen auf jeden Fall in der U16 Ober­li­ga star­ten,” so Trai­ne­rin Clau­dia Weß.

TUSEM Damen IV erkämpt sich einen Satz gegen den Tabellenführer

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Mrz 052018
 

Am spä­ten Sonn­tag Nach­mit­tag ging es für die TUSEM Damen ins Löwen­tal nach Wer­den, um beim Tabel­len­füh­rer und direk­ten Auf­stei­ger TV Hösel die ers­te Sai­son in der Damen­li­ga zu been­den. Sai­son­ende; und das aus­ge­rech­net gegen den Tabel­len­füh­rer. Sah es im 1. Satz nach einem schnel­len 3:0‑Sieg der Höse­ler aus, kamen die TUSE­Me­rin­nen ab Satz 2 rich­tig gut in Schwung. Aber ich will nicht vor­grei­fen. Im 1. Satz zer­leg­te eine Auf­schlag­se­rie der Hösele­rin­nen die Mäd­chen von der Höhe. Es sah nach einer deut­li­chen Klat­sche aus. Immer­hin spran­gen zum Satz­en­de doch noch ein paar Punk­te raus und der 1. Satz ende­te mit 25:13 für den TV Hösel. Plötz­lich merk­ten die TUSE­Me­rin­nen, dass man auch gegen den Tabel­len­füh­rer ein gutes Spiel machen kann. Siche­re Auf­schlä­ge, gute Angrif­fe und eine soli­de Abwehr­leis­tung bescher­ten dem TUSEM dann fol­ge­rich­tig den Satz­ge­winn in Höhe von 25:22. 1:1. Und das gegen den Tabel­len­füh­rer. Im 3. Satz ging es dann fröh­lich so wei­ter. Erneut kamen die Auf­schlä­ge sicher im Feld des Geg­ners an und auch der ein oder ande­re Angriff lan­de­te beim Geg­ner auf dem Boden. Für einen wei­te­ren Satz­ge­winn reich­te es aber lei­der nicht. Denk­bar knapp ging der Satz mit 25:23 an den TV Hösel. Auch im 4. Satz zeig­ten die Mäd­chen von der Höhe eine star­ke Leis­tung. Irgend­wann ging ihnen dann aber doch die Pus­te aus und die Hösele­rin­nen konn­ten ihre „Erfah­rung” aus­spie­len und besieg­ten die TUSE­Me­rin­nen mit  25:21. „Das war heu­te rich­tig gut. Auf die­ser Leis­tung kön­nen wir auf­bau­en. Unse­re Mäd­chen ste­hen noch ganz am Anfang und haben in die­ser Sai­son ihre 1. Sai­son in der Damen­li­ga gespielt. Mit unse­ren Spie­le­rin­nen der Jahr­gän­ge 2003 bis 2007 haben wir immer­hin 5 Spie­le gewon­nen, damit war zum Beginn der Sai­son nicht unbe­dingt zu rech­nen. Die Umstel­lung von 4 gegen 4 auf 6 gegen 6 mit einer Netz­hö­he von 2,24 m hat bes­ser geklappt als gedacht,” freu­te sich Trai­ne­rin Clau­dia Weß. Ver­lo­ren, aber trotz­dem zufrie­den ging es dann zurück zur Mar­ga­re­then­hö­he.

2. Damen – Winterschlaf am Frühlingsanfang

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Mrz 052018
 

MTV Uni­on Ham­born vs. TuS­EM Essen II 3:2 (22:25; 25:23; 25:23; 18:25; 15:8)

Und ein gro­ßes WARUM in allen Gesich­tern …

Wir gerie­ten zu Anfang der Sät­ze immer in den Rück­stand, zün­de­ten jedoch (bis auf den 5.Satz) immer eine rasan­te Auf­hol­jagd mit tol­len Spiel­zü­gen, war­um nur konn­ten wir den Schwung nicht in den nächs­ten Satz mit­neh­men und nick­ten weg?
War­um war es so kalt in der Hal­le obwohl drau­ßen schon Früh­ling war?
War­um fie­len die Bäl­le auf den Boden obwohl min­des­tens drei Akteu­rin­nen in der Nähe waren?
War­um war der Hal­len­bo­den immer nur auf unse­rer Sei­te so rut­schig?
War­um tra­fen wir mit unse­ren Angriffs­bäl­len so oft den Geg­ner, wir waren doch nicht beim Völ­ker­ball?
War­um hat­te eigent­lich kei­ner was für nach dem Spiel dabei?

Kurz­um: Stre­cken­wei­se sahen die Zuschau­er ein tol­les Spiel, lei­der wur­den immer wie­der kur­ze unnö­ti­ge Schlaf-Pha­sen ein­ge­scho­ben, gepaart mit Anfän­ger­feh­lern, feh­len­der Abspra­che sowie tech­ni­schen Feh­lern kann man eben kei­nen Blu­men­topf gewin­nen, aber wenigs­tens hat es für n Punkt gereicht.

Durch den Punkt­ge­winn sind wir noch immer auf dem drit­ten Platz und haben einen Sieg und drei Punk­te mehr als die aktu­el­len Ver­fol­ge­rin­nen aus Baerl auf der Uhr. Das mit der Ver­tei­di­gung des 3. Plat­zes wird schwer, wenn wir wie­der so ne schlaf­müt­zi­ge Vor­stel­lung ablie­fern, denn am über­nächs­ten Sams­tag geht es gegen TV Jahn Königs­hardt, die ste­hen nun ver­dient als direk­ter Auf­stei­ger in die Ver­bands­li­ga fest. Glück­wunsch!

Also: Sams­tag, den 17.03.2018 um 15Uhr, letz­tes Spiel und Heim­spiel auf der Mar­ga­re­then­hö­he. Fans, vor allem die, die ordent­lich Lärm machen um die Mädels wach­zu­hal­ten sind herz­lich ein­ge­la­den!

Damen IV am frühen Morgen eiskalt erwischt

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Feb 262018
 

VV Humann Essen Jun­gen — TUSEM Essen Damen IV 3:0 (25:7, 25:22, 25:9)

Die Humann Jungs sind viel zu gut für die Damen­li­ga. Der 1. Satz star­te­te mit einer Auf­schlag­se­rie auf Sei­ten des VVH und prompt gin­gen die Köp­fe der Mäd­chen von der Höhe nach unten. Es wur­de zwar noch der ein oder ande­re Punkt erkämpft, aber trotz­dem war der 1. Satz schnell zu Ende. Den 2. Satz konn­ten die TUSE­Me­rin­nen offe­ner gestal­ten. Trotz klei­ner Auf­schlag­se­ri­en der Jungs kämpf­ten sich die Esse­ne­rin­nen immer wie­der ran und waren nah an einer Sen­sa­ti­on. Aber lei­der kamen die Auf­schlä­ge nicht im rich­ti­gen Moment und somit ging auch der 2. Satz — denk­bar knapp — an die Humann-Jungs. Lei­der gelang es den TUSE­Me­rin­nen nicht, den Schwung aus dem 2. Satz in den 3. Satz mit­zu­neh­men und so hat­ten die Jungs auch in dem Satz ein viel zu leich­tes Spiel. Auf­schlag­se­ri­en der Humän­ner und eige­ne Auf­schlag­feh­ler been­de­ten den 3. Satz viel zu schnell.

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